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Immobilienpreise weltweit

Inhaltsverzeichnis

Das Globalization and Monetary Policy Institute der Federal Reserve Bank of Dallas veröffentlicht Immobilienpreise von 26 ausgewählten Staaten fünf verschiedener Kontinente. Für diese Staaten haben wir zusätzlich die Entwicklung der Nettoeinkommen untersucht und einen Erschwinglichkeitsindex für Immobilien berechnet.

Bedienhinweis: Einzelne Datenreihen lassen sich durch Klick auf die betreffende Überschrift aus- und wieder einblenden.

Quellen:

Zur Erklärung: Ein Wert von über 100 bei unserem Erschwinglichkeitsindex bedeutet, dass Immobilien erschwinglicher geworden bzw. die nominalen Immobilienpreise weniger als die Nettoeinkommen gestiegen sind. Umgekehrt bedeutet ein Wert von unter 100, dass die nominalen Immobilienpreise stärker als die Nettoeinkommen stiegen.

Wichtige Informationen

Stand zum 3. Quartal 2025

  • Immobilienpreise: der Nominalindex für Immobilienpreise weltweit ist im 3. Quartal 2025 auf ein neues Rekordhoch von 192,19 Punkten gestiegen – gegenüber dem Vorquartal ein Anstieg um 0,59 Prozent
  • Nominale Immobilienpreise haben seit 1995 um 171,95 Prozent und seit 1975 um 706,84 Prozent zugelegt
  • Gleichzeitig stiegen die Nettoeinkommen im selben Zeitraum noch stärker, nämlich um 233,81 bzw. 1.018,01 Prozent
  • Immobilien sind daher heutzutage sogar erschwinglicher als 1995 oder 1975: der Erschwinglichkeitsindex für Immobilien weltweit hat sich seitdem um 22,75 bzw. 38,58 Prozent verbessert
  • Dabei ist die Bandbreite der Veränderung seit 1995 enorm. Sie reicht von -74,9 Prozent in Südafrika bis +241,5 Prozent in Japan.
  • Deutschland liegt an vierter Stelle: Hier hat sich die Erschwinglichkeit von Immobilien seit 1995 um 79,6 Prozent verbessert.

Immobilienpreise seit 1975

Dieses Diagramm zeigt Ihnen, wie sich die Immobilienpreise weltweit in den vergangenen gut vier Jahrzehnten entwickelten. Die Daten stammen vom Globalization and Monetary Policy Institute der Federal Reserve Bank of Dallas und wurden auf einen Index heruntergerechnet.

Für das Jahr 2005 wurde der Indexwert auf 100 festgelegt. Im Diagramm zu sehen sind die Entwicklung der nominalen Immobilienpreise, also der reinen Kaufpreise, und die Entwicklung der realen, also inflationsbereinigten, Immobilienpreise.

Die Immobilienpreise steigen, nominal wie real. Das mag genau so wenig überraschend sein wie der harte Einschnitt, den es in der Preisentwicklung nach der Wirtschaftskrise 2008 gab. Überraschend ist jedoch, wie schnell der Preisanstieg wieder Fahrt aufnahm und mittlerweile Eigenheimkäufer vor einige Probleme stellt.

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Werte von

Bei den Indizes für die weltweite Entwicklung handelt es sich um einen Durchschnitt, dem das Set aus den 26 aufgelisteten Nationen zugrunde liegt. Es handelt sich also keineswegs um Werte, die die gesamtglobalen Entwicklungen widerspiegeln.

Hintergrund

Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass sich die Werte nicht als reiner Durchschnitt der anderen Daten ergeben. Die FED Dallas gewichtet die Werte entsprechend der Wirtschaftsleistung des jeweiligen Landes. Ausgangsbasis ist die Kaufkraft der jeweiligen Nationen im Jahr 2005. Auf Anfrage erklärte uns die FED:

„All country series at quarterly frequency and extended going back to the first quarter of 1975 are then indexed to 2005=100. The country series are aggregated to produce global indicators of the housing market, using weights that account for the size of the economy of each country incorporated in the database. We use the 2005 purchasing power-parity adjusted (annual) GDP shares of all countries in the sample as constant weights to derive our aggregate nominal house price index and our aggregate real house price index.“

Nettoeinkommen seit 1975

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat die durchschnittlichen Nettoeinkommen pro Kopf in verschiedenen Staaten veröffentlicht. Hier sehen Sie die Entwicklung der Nettoeinkommen in den ausgewählten Staaten seit 1975.

Zur besseren Vergleichbarkeit mit den Immobilienpreisen wurde auch für die Nettoeinkommen ein Index angelegt und dieser für das Jahr 2005 auf 100 festgelegt.

Die Nettoeinkommen pro Kopf steigen in den 26 untersuchten Staaten kontinuierlich an – von einer kleinen Delle im Jahr 2008 abgesehen. Seit der Jahrtausendwende haben sich die Einkommen fast verdoppelt – doch reicht das aus, um sich mehr Immobilie als noch vor 20 Jahren leisten zu können?

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Erschwinglichkeitsindex (ESX)

Aus den nominalen Immobilienpreisen und den Nettoeinkommen ergibt sich der Erschwinglichkeitsindex. Die Formel für dessen Berechnung lautet:

Erschwinglichkeitsindex (ESX) = Entwicklung der Nettoeinkommen / Entwicklung der nominalen Immobilienpreise * 100

Wie viel Immobilie können sich die Menschen weltweit von ihrem Einkommen leisten? Was stieg in den vergangenen Jahren stärker an – das Einkommen oder die Immobilienpreise?

Antworten darauf liefert dieses Diagramm. Je höher der Indexwert, desto mehr Immobilie können die Menschen sich für ihr Einkommen leisten. Steigt die Kurve nach oben, sind die Einkommen in Relation zu den nominalen Kaufpreisen stärker gestiegen. Der Indexwert wurde für 2005 auf 100 festgelegt.

Die gute Nachricht: Die Menschen können sich von ihrem Einkommen im Vergleich zu 1975 immer mehr Immobilie leisten – zumindest bei langfristiger Betrachtung der Entwicklung. In jüngerer Vergangenheit zeigte der Trend auch hin und wieder nach unten.

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Erschwinglichkeit seit 1995

Anhand unserer Daten haben wir ermittelt, wie sehr sich die Erschwinglichkeit von Immobilien in den von uns beobachteten Ländern gegenüber 1995 verändert hat („Welt“ inkludiert hier lediglich die Nationen aus unserer Liste):

ID Staat Entwicklung der Immo­bilien­preise nominal Entwicklung der Netto­­einkommen Veränderung der Erschwing­lich­keit
1 Australien 665,93 339,27 -49,05
2 Belgien 367,40 328,63 -10,55
3 Dänemark 351,07 382,46 8,94
4 Deutschland 177,37 318,62 79,64
5 Finnland 286,66 340,72 18,86
6 Frankreich 312,61 305,76 -2,19
7 Großbritannien 520,40 311,72 -40,10
8 Irland 662,99 503,66 -24,03
9 Israel 377,75 293,26 -22,37
10 Italien 179,45 284,54 58,57
11 Japan 71,51 244,20 241,49
12 Kanada 474,64 288,24 -39,27
13 Kolumbien 874,00 306,55 -64,93
14 Kroatien 327,87 676,53 106,34
15 Luxemburg 533,69 247,02 -53,71
16 Neuseeland 554,46 338,48 -38,95
17 Niederlande 497,90 378,20 -24,04
18 Norwegen 519,76 363,94 -29,98
19 Portugal 390,22 364,40 -6,62
20 Schweden 520,30 322,34 -38,05
21 Schweiz 185,82 314,38 69,19
22 Slowenien 495,26 432,13 -12,75
23 Spanien 308,66 363,48 17,76
24 Südafrika 928,27 232,61 -74,94
25 Südkorea 225,37 419,72 86,24
26 USA 368,38 304,79 -17,26
27 Welt 271,95 333,82 22,75
Quelle: Globalization and Monetary Policy Institute der Federal Reserve Bank of Dallas, OECD, eigene Berechnungen; Jahr der aktuellsten Immobilienpreiswerte: 3. Quartal 2025

Lesehilfe zur Veränderung der Erschwinglichkeit am Beispiel von Deutschland:

Die nominalen Immobilienpreise lagen im 3. Quartal 2025 bei 177,37 Prozent der Preise von 1995, sind also seitdem um 77,37 Prozent gestiegen. Die Nettoeinkommen lagen im 3. Quartal 2025 bei 318,62 Prozent der Einkommen von 1995, sind also um 218,62 Prozent gestiegen. Die Veränderung der Erschwinglichkeit errechnet sich nach der Formel:

(Entwicklung der Nettoeinkommen / Entwicklung der nominalen Immobilienpreise) – 1

In unserem Beispiel also: (318,62 Prozent / 177,37 Prozent) – 1 = 79,64 Prozent. In Deutschland kann man sich also heutzutage deutlich mehr Immobilie fürs Geld leisten als 1995.

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Die folgende Grafik visualisiert die Veränderung der Erschwinglichkeit seit 1995 bis zum 3. Quartal 2025. Die Länder-IDs der obigen Tabelle finden sich auf der X-Achse des Diagramms wieder (bitte beachten: „Welt“ entspricht unserem Set aus Nationen):

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Quellen:

Werte von

Erschwinglichkeit seit Ende 2021

Ende 2021 begann die große Zinswende bei zahlreichen Notenbanken. Nach Jahren der Niedrig- und Negativzinsen hat es der Anstieg der Inflation in vielen Ländern erforderlich gemacht, das Zinsniveau anzuheben, um die Inflation einzudämmen. Damit stiegen die Refinanzierungskosten der Banken und damit auch die Bauzinsen. Steigende Bauzinsen bedeuten fast immer einen Rückgang der Nachfrage nach Immobilien, was auch unsere Statistik zu Wohnungsbaukrediten und dem Auftragseingang im Bauhauptgewerbe zeigen. Daher berachten wir an dieser Stelle die Veränderung der nominalen Immobilienpreise, der Nettoeinkommen und daraus abgeleitet der Erschwinglichkeit von Immobilien in den 26 von uns untersuchten Ländern seit Ende 2021:

ID Staat Entwicklung der Immo­bilien­preise nominal Entwicklung der Netto­­einkommen Veränderung der Erschwing­lich­keit
1 Australien 114,45 118,44 3,48
2 Belgien 113,09 128,53 13,65
3 Dänemark 105,87 117,14 10,64
4 Deutschland 93,12 118,18 26,92
5 Finnland 88,06 112,80 28,09
6 Frankreich 99,05 121,82 22,99
7 Großbritannien 110,58 125,18 13,20
8 Irland 127,49 140,56 10,25
9 Israel 122,74 129,75 5,71
10 Italien 111,71 130,26 16,61
11 Japan 109,84 128,95 17,39
12 Kanada 92,46 116,95 26,49
13 Kolumbien 130,46 117,04 -10,28
14 Kroatien 160,29 158,31 -1,23
15 Luxemburg 94,79 107,97 13,90
16 Neuseeland 87,89 119,00 35,40
17 Niederlande 122,90 126,34 2,81
18 Norwegen 109,21 145,48 33,21
19 Portugal 172,31 145,57 -15,52
20 Schweden 92,76 116,00 25,06
21 Schweiz 108,35 131,71 21,56
22 Slowenien 132,73 130,84 -1,42
23 Spanien 126,95 138,34 8,97
24 Südafrika 109,72 121,96 11,15
25 Südkorea 94,32 120,38 27,63
26 USA 126,60 122,86 -2,96
27 Welt 114,11 125,59 10,06
Quelle: Globalization and Monetary Policy Institute der Federal Reserve Bank of Dallas, OECD, eigene Berechnungen; Jahr der aktuellsten Immobilienpreiswerte: 3. Quartal 2025

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Veränderung zum Vorquartal

3. Quartal 2025 im Vergleich zum 2. Quartal 2025

ID Staat Entwicklung der Immo­bilien­preise nominal Entwicklung der Netto­­einkommen Veränderung der Erschwing­lich­keit
1 Australien 102,60 100,85 -1,71
2 Belgien 101,00 101,32 0,31
3 Dänemark 100,71 100,72 0,01
4 Deutschland 100,74 100,89 0,15
5 Finnland 99,29 100,60 1,32
6 Frankreich 100,34 101,14 0,79
7 Großbritannien 100,47 101,04 0,57
8 Irland 101,22 101,85 0,62
9 Israel 98,97 101,26 2,32
10 Italien 100,06 101,36 1,30
11 Japan 100,00 101,53 1,53
12 Kanada 97,95 100,71 2,82
13 Kolumbien 101,86 100,93 -0,91
14 Kroatien 103,34 102,50 -0,81
15 Luxemburg 100,77 100,61 -0,16
16 Neuseeland 101,80 100,92 -0,87
17 Niederlande 101,84 101,27 -0,56
18 Norwegen 101,41 102,04 0,62
19 Portugal 105,97 102,03 -3,72
20 Schweden 100,24 100,88 0,64
21 Schweiz 101,02 101,35 0,33
22 Slowenien 101,62 101,50 -0,11
23 Spanien 103,04 101,72 -1,28
24 Südafrika 101,57 101,16 -0,40
25 Südkorea 100,38 101,12 0,74
26 USA 100,37 101,16 0,79
27 Welt 100,59 101,24 0,65
Quelle: Globalization and Monetary Policy Institute der Federal Reserve Bank of Dallas, OECD, eigene Berechnungen; Jahr der aktuellsten Immobilienpreiswerte: 3. Quartal 2025

Veröffentlicht am 28.11.2016, letztes Update am 13.02.2026

 

Immobilienpreise in verschiedenen Staaten

Im Folgenden haben für Sie die Immobilienpreise, Nettoeinkommen und den Erschwinglichkeitsindex in den 26 ausgewählten Staaten unter die Lupe genommen. Klicken Sie einfach auf das Bild, um zu den Statistiken für das jeweilige Land zu gelangen.

Wir beginnen in unserer Auflistung mit den Statistiken für Deutschland, schließlich sind die Entwicklungen vor der eigenen Haustür immer noch die spannendsten. Danach haben wir die ausgewählten Staaten nach Kontinenten sortiert und Kontinente und Ländernamen alphabetisch sortiert.

Deutschland

DeutschlandDeutschland

Afrika

SüdafrikaSüdafrika

Asien

IsraelIsraeljapanJapanSüdkoreaSüdkorea

Australien

AustralienAustralienNeuseelandNeuseeland

Europa

BelgienBelgienDänemarkDänemarkFinnlandFinnlandFrankreichFrankreichGroßbritannienGroßbritannienIrlandIrlandItalienItalienKroatienKroatienLuxemburgLuxemburgNiederlandeNiederlandeNorwegenNorwegenNorwegenPortugalSchwedenSchwedenSchweizSchweizSlowenienSlowenienSpanienSpanien

Nordamerika

KanadaKanadaVereinigte Staaten von AmerikaUSA

Südamerika

KolumbienKolumbien

 


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  • Immobilienpreise seit 1975
  • Nettoeinkommen seit 1975
  • Erschwinglichkeitsindex (ESX)
  • Erschwinglichkeit seit 1995
  • Erschwinglichkeit seit Ende 2021
  • Veränderung zum Vorquartal
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