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Die Kreditlandschaft im August 2025

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Obwohl die EZB den Leitzins im Juni 2025 erneut um 0,25 Prozentpunkte auf 2,15 Prozent gesenkt hat, verharren die Zinsen für Konsumentenkredite weiterhin auf einem hohen Niveau. Über den gesamten Monat Juli veränderten sich die Kreditangebote für Privat- und Autokredite unserer gelisteten Banken und Vermittler nur gering. Auch Baufinanzierungsdarlehen werden weiterhin zu einem verhältnismäßig hohem Zinsniveau angeboten, wobei sich auf der Skala der durchschnittlichen minimalen Sollzinsen – punktuell sogar täglich leichte Schwankungen – erkennen lassen. Während geringe Zinsanpassungen bei Raten- oder Autokrediten keine wirklich nennenswerten Auswirkungen auf den gesamten Schuldbetrag von Kreditkonsumenten haben, können diese bei Baufinanzierungsdarlehen eine „echte“ Chance bieten bares Geld zu sparen. So kann z.B. der Tag der Darlehensanfrage einer Baufinanzierung einen nicht unerheblichen Zinsvorteil bringen. Durch Konditionenanpassungen einzelner Anbieter im Verlauf des Julis, verschieben sich im August stellenweise die Platzierungen der Darlehensgeber in unseren Rankings.

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Kredit-News im August 2025: NPL-Quote steigt und stärkerer Schutz bei Kreditverträgen

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Der deutsche Kreditmarkt steht im Monat August an einem Wendepunkt: Mit einer NPL-Quote (Quote für notleidende Kredite) von 3,4 Prozent nähert sich Deutschland dem Durchschnitt der Eurozone – ein deutliches Signal für steigende Risiken im Kreditbestand. Besonders mittelgroße und regionale Banken geraten zunehmend unter Druck, da das hohe Zinsniveau und die schwächelnde Konjunktur die Kreditqualität belasten. Zugleich markiert das Berliner Fintech Recap einen Meilenstein: Mit der frisch erteilten BaFin-Vollbanklizenz erhält es die Erlaubnis zur Vergabe von Konsumenten- und Unternehmenskrediten. Ab November 2026 treten überdies neue EU-Vorgaben für „Buy-now-pay-later“-Produkte und Kurzzeitkredite in Kraft. Strengere Bonitätsprüfungen und erweiterte Informationspflichten stärken künftig den Verbraucherschutz und schaffen mehr Transparenz im Markt.

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Kredit-News im Juli 2025: Schufa-Urteil und Klarna ist nicht Pleite

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Die deutsche Finanzwelt ist derzeit in Bewegung wie selten zuvor. Während Gerichte neue Maßstäbe für Verbraucherrechte setzen, stehen Immobilienkäufer vor steigenden Zinsen – und in den sozialen Medien sorgen Falschmeldungen über Finanzdienstleister für Verunsicherung. Der Juli 2025 bringt gleich mehrere wegweisende Entwicklungen mit sich: Beispielsweise hat das Landgericht Bayreuth der SCHUFA erstmals Grenzen aufgezeigt und einen Schadenersatz zugesprochen – ein Paukenschlag, der das gesamte Scoring-System erschüttern könnte. Gleichzeitig müssen sich angehende Hausbesitzer auf weitere Zinserhöhungen einstellen, während Experten vor anhaltenden Turbulenzen warnen. Und als wäre das nicht genug, zeigt der Fall Klarna, wie schnell sich Gerüchte in sozialen Netzwerken verbreiten – und warum kritisches Hinterfragen wichtiger denn je ist. Diese drei Themen verbindet mehr als nur der Zeitpunkt: Sie alle zeigen, wie sich die Machtverhältnisse zwischen Verbrauchern und Finanzwirtschaft gerade neu sortieren. Transparenz wird zur Pflicht, Zinswenden zur Realität und Desinformation zur Gefahr.

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Die Kreditlandschaft im Juni 2025

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Der deutsche Kreditmarkt zeigt sich im Juni 2025 von einer widersprüchlichen Seite: Während die EZB-Zinssenkungen im Euroraum für einen kräftigen Schub bei der Kreditvergabe sorgen, kämpft der deutsche Immobilienmarkt weiterhin mit den Nachwehen des Bauzinsanstiegs. Immobilienkäufer nehmen weniger Geld auf, zahlen aber höhere monatliche Raten – ein Spiegelbild der anhaltenden Unsicherheit am Wohnungsmarkt. Gleichzeitig verschärft der dramatische Einbruch beim Wohnungsneubau den bereits bestehenden Wohnungsmangel und lässt weitere Preissteigerungen befürchten. Erfahren Sie in dieser Ausgabe unsere Kredit-News, wie sich diese Entwicklungen auf Ihre Finanzierungsmöglichkeiten auswirken und welche Chancen sich trotz der herausfordernden Marktlage bieten.

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Die Kreditlandschaft im Januar 2025

Eine Person arbeitet an einem Laptop mit verschiedenen Diagrammen und Tabellen
© HAKINMHAN / iStock / Thinkstock

Das neue Jahr 2025 startet mit bedeutenden Veränderungen in der deutschen Kreditlandschaft: Während die EZB vor zu riskanten Immobilienfinanzierungen warnt und die Insolvenzzahlen deutlich nach oben schnellen, gibt es auch einen Lichtblick: Die SCHUFA erleichtert verschuldeten Menschen den Neustart durch kürzere Löschfristen. In dieser ersten Ausgabe unseres monatlichen Kredit-Newsletters im neuen Jahr betrachten wir diese drei Entwicklungen, die das Kreditgeschehen in Deutschland derzeit maßgeblich prägen. Tauchen Sie mit uns in die aktuellen Trends und Veränderungen der Kreditwelt ein.

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Die Kreditlandschaft im November 2024

Eine Person arbeitet an einem Laptop mit verschiedenen Diagrammen und Tabellen
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Während sich der Herbst 2024 mit buntem Laub ankündigt, zeigt sich die deutsche Wirtschafts- und Finanzlandschaft in einem deutlichen Wandel. Die aktuellen Herausforderungen und Chancen spiegeln dabei die vielfältigen Anforderungen wider, vor denen Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen stehen: Von der Anpassung an verschärfte Finanzierungsbedingungen über zukunftssichere Vorsorgekonzepte bis hin zur nachhaltigen Transformation der Wirtschaft.

Besonders deutlich wird dies in der aktuellen KfW-Studie zur Kreditvergabe, die neue Realitäten für Unternehmen aufzeigt. Gleichzeitig stärkt die Politik bewährte Säulen wie die Eigenheimrente für die private Altersvorsorge und setzt mit innovativen Fördermaßnahmen wichtige Impulse für die Mobilitätswende. Diese und weitere News in unserem monatlichen Überblick.

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Die Kreditlandschaft im August 2024

Eine Person arbeitet an einem Laptop mit verschiedenen Diagrammen und Tabellen
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Mit Olympia 2024 in Paris läuft derzeit das zweite große Sport-Event in diesem Jahr nach der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Entsprechend ist das Programm in den Medien weiterhin sehr sportlastig. Wem es ab und an dann doch ein wenig zu einseitig werden sollte, für den haben wir hier ein paar interessante Neuigkeiten aus der Kreditlandschaft. Da ist zum einen das Ergebnis einer Marktanalyse, die erkennen lässt, dass sowohl der Bestand als auch die Vergabe von Krediten an Unternehmen in den letzten Monaten entgegen der Erwartung von Experten rückläufig ist.

Zum anderen, ebenfalls auch Basis von Marktdaten, die Feststellung, dass die deutschen Verbraucher in den letzten Jahr fast elf Milliarden Euro zu viel für aufgenommene Kredite bezahlt haben. Zu guter Letzt etwas aus dem Bereich Nachhaltigkeit und Energiewende: Die Europäische Investitionsbank EIB vergibt eine Milliarden-schwere Bürgschaft an die Deutsche Bank mit dem Ziel den Ausbau von Windkraft in Europa massiv zu fördern.

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Die Kreditlandschaft im Juli 2024

Eine Person arbeitet an einem Laptop mit verschiedenen Diagrammen und Tabellen
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Es ist Anfang Juli, die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland geht in die Endphase und der Sommer zeigt sich von seiner wankelmütigen Seite. Wer sich weniger mit dem vorherrschenden Themen Wetter und Sport anfreunden kann, für den hätten wir auch diesen Monat wieder einige interessante Nachrichten aus der Kredit-Welt.

Da ist zum einen mal wieder der Blick auf den Bereich der Baufinanzierungen, wo sich die Nachfrage nach entsprechenden Finanzierungen wellenförmig zu entwickeln scheint. Ist der Grund hierfür in einem erwarteten Zinsabschwung zu suchen? In dem Zusammenhang ist auch eine Ankündigung der Bankenaufsicht interessant, wonach Banken, die Immobilienkredite in Hochwassergebieten vergeben, stärker kontrolliert werden sollen.

Wo wir dann schonmal beim Thema Kontrolle sind: Der Bundesrechnungshof fordert eine externe Aufsicht und somit stärkere Kontrolle der Europäischen Investitionsbank EIB aufgrund ihrer hohen Relevanz im europäischen Finanzsystem. Denn beim Thema Kontrolle und geltenden Regeln agiert die EIB bis dato weit unter geltendem Bankenstandard.

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Die Kreditlandschaft im Mai 2024

Eine Person arbeitet an einem Laptop mit verschiedenen Diagrammen und Tabellen
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Es ist Mai 2024 und wir müssen uns leider immer noch mit dem anhaltenden Krieg in der Ukraine befassen. Im Fokus liegt die Frage: Wie kann der Wiederaufbau der Ukraine nach einem hoffentlich baldigen Ende bewältigt werden? Der Bedarf an finanzieller Unterstützung wird bereits heute eifrig diskutiert und die Bundesregierung plant im Rahmen dessen, in der Ukraine ein Pendant der deutschen KfW aufbauen zu wollen.

Zudem sehen wir uns auf dem Immobilienmarkt um und schauen auf den Trendindikator Immobilienpreise des Finanzierers Dr. Klein, wo sich eine mögliche Trendwende bei der Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland andeutet – wenn auch mit regionalen Unterschieden.

Da wir gerade beim Thema „Finanzierungen“ sind: Die Unternehmensberatung ZEB hat sich zuletzt intensiv mit dem Markt für E-Autos in Deutschland beschäftigt und kommt hier zum Schluss, dass sich gerade für Banken und Sparkassen erhebliche Chancen bei der Finanzierung von e-Autos ergeben, diese aber bis dato seitens der Banken noch nicht vollumfänglich genutzt werden.

Wir wünschen angenehmes und entspanntes „studieren“ unserer monatlichen Kredit-News.

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Die Kreditlandschaft im April 2024

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Der wohlverdiente Osterurlaub ist vorbei und wie gewohnt werfen wir auch diesen Monat einen Blick auf die Kreditlandschaft. Zunächst gibt es die Nachricht, dass sich die Banken mit zunehmenden konjunkturellen Risiken und damit einer erhöhten Gefahr von drohenden Kreditausfällen konfrontiert sehen. Was die Banken nach eigener Aussage zu Präventionsmaßnahmen veranlasst.

Was wiederum zahlreiche Studierende erfreuen dürfte, ist die Ankündigung der Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz: KfW – die Zinsen für Studienkredite zu senken. Dies ist insofern von Bedeutung, als das hierüber in den letzten Monaten nicht nur auf politischer Seite ein Streit darüber entstand, wie angesichts stark gestiegener Zinsen Studenten generell ihr Studium noch finanzieren sollen. Es scheint also mit der Ankündigung der KfW eine erste Entspannung der Situation absehbar.

Zu guter Letzt noch etwas zum Thema „finanzielle Gleichberechtigung“ zwischen den Geschlechtern und zwar dahingehend, als eine Marktanalyse ergeben hat, dass Frauen rund fünf Prozent mehr Zinsen für Kredit bezahlen als Männer.

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