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Die Kreditlandschaft im Januar 2026

© sum41/stock.adobe.com

Der Start ins Jahr 2026 bringt für Konsumentenkredite, wie etwa Raten- und Autofinanzierungen, weiterhin keine Entspannung. Die Zinssätze verharren insgesamt auf konstantem „Hochniveau“, ohne deutliche Ausschläge nach oben oder unten. Anders zeigt sich die Lage im Bereich der Baufinanzierungen: Hier sind spürbare Veränderungen zu beobachten, die jedoch nicht im Sinne der Verbraucher ausfallen. Bereits kurz vor dem Jahresende 2025 zogen die durchschnittlichen Bauzinsen deutlich an. Immerhin gibt es einen kleinen Lichtblick: Seit der Mitte der zweiten Kalenderwoche 2026 sinken die Durchschnittswerte wieder leicht – wenn auch nur um wenige Prozentpunkte. Für angehende Bauherren bedeutet dies zumindest eine minimale Entlastung.


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Kredit-News im Januar 2026: Erschwinglichkeit von Eigentumswohnungen verbessert sich, Baufinanzierungsentwicklung 2026 und neue EH 55-Plus-Förderung

Beitragsbild mit einem Modell eines frisch gebauten Hauses. Im Vordergrund liegt Geld.
© zephyr_p/stock.adobe.com

Das neue Jahr beginnt mit erfreulichen Nachrichten vom Immobilienmarkt: Eigentumswohnungen sind in vielen Regionen Deutschlands wieder deutlich erschwinglicher geworden, und die Bauzinsen haben sich auf einem nahezu gleichbleibendem Niveau stabilisiert. Gleichzeitig sorgt eine neue Förderoffensive des Bundes für zusätzlichen Rückenwind beim klimafreundlichen Wohnungsbau. In unserer News erfahren Sie, wie sich die Erschwinglichkeit regional entwickelt hat, welche Zinsentwicklung Experten für 2026 prognostizieren und wie Sie von der neuen EH 55-Plus-Förderung mit bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit profitieren können. Bleiben Sie informiert über die wichtigsten Entwicklungen auf dem Kreditmarkt – es lohnt sich!

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Kredit-News im Dezember 2025: Deutsche Privatverschuldungen nehmen zu und Verbraucherkreditrichtlinien treten in Kraft

Beitragsbild mit einem jungen Herren, welcher wahrscheinlich Vergleiche anstellt und dabei sehr verzweifelt scheint.
© dorde/stock.adobe.com

Die Kreditlandschaft in Deutschland durchläuft einen historischen Wendepunkt. Nach sechs Jahren rückläufiger Zahlen kehrt die Überschuldung mit Wucht zurück: 5,67 Millionen Menschen können ihre finanziellen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen – 111.000 Menschen mehr als noch im Vorjahr. Die Schufa meldet für 2024 einen Anstieg erstmaliger Zahlungsstörungen um 13 Prozent. Besonders alarmierend: Nicht mehr nur klassische Risikogruppen sind betroffen, sondern zunehmend auch Menschen mit stabilem Einkommen, deren finanzielle Puffer nach Jahren multipler Krisen aufgebraucht sind.

Während Buy-Now-Pay-Later-Angebote sich zur Schuldenfalle für fast die Hälfte ihrer Nutzer entwickeln, ringt die Politik um die richtige Antwort. Die neue EU-Verbraucherkreditrichtlinie soll den Verbraucherschutz stärken und den Kreditmarkt digitalisieren – doch zwischen Bankenverband, Verbraucherschützern und Bundesregierung tobt ein Streit um die konkrete Umsetzung.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Dezember-News.

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Die Kreditlandschaft im Dezember 2025

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Weihnachten ist für viele Menschen der Höhepunkt des gesamten Jahres. Doch Verbraucher bzw. Kreditinteressierte erleben auch in der „schönsten Zeit des Jahres“ keinen Lichtblick, denn Konsumentenkredite wie Raten- und Baufinanzierungen bleiben weiterhin auf einem hohem Niveau und bewegen sich fast unverändert seitwärts auf der Zinsskala. Dennoch bietet die Saison einen Silberstreif am Horizont: Einige Anbieter geben gerade jetzt Zinsnachlässe oder werben mit Aktionszinsen für Neukunden. Das kann Darlehensnehmern helfen, beim Abschluss eines privaten Kredits einige Zehntel an Prozentpunkten einzusparen – ein kleiner, aber durchaus willkommener Lichtblick in einem insgesamt teuren Zinsumfeld.


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Kredit-News im November 2025: Geschlechtsspezifische Kreditvergabe, Wohneigentum bleibt für viele ein „Traum“ und Unterschiede bei der Autofinanzierung

Bild mit einer verzweifelten älteren Dame am Laptop.
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Der November 2025 beschert uns gleich mehrere aufschlussreiche Studien zur aktuellen Kreditlandschaft in Deutschland – und die Erkenntnisse sind durchaus überraschend. Während sich die einen Fragen, warum sie für denselben Kredit mehr bezahlen als andere, stehen weitere vor der Herausforderung, ihre Wohnträume überhaupt noch finanzieren zu können. Und bei der Frage nach dem nächsten Auto zeigt sich: Die Finanzierungsform entscheidet maßgeblich darüber, ob ein Benziner oder ein E-Auto in der Garage steht. Was diese drei Themen verbindet? Sie alle zeigen, wie stark Finanzierungsentscheidungen von individuellen Lebensumständen, gesellschaftlichen Strukturen und persönlichen Präferenzen beeinflusst werden – und welche weitreichenden Folgen das hat. Von geschlechtsspezifischen Zinsunterschieden über einen wie festgefroren wirkenden Immobilienmarkt bis hin zu überraschend klaren Mustern bei der Autofinanzierung: Die aktuellen Entwicklungen geben Einblicke in eine Kreditlandschaft im Wandel.

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Kredit-News im Oktober 2025: Kreditvergabe auf Tiefstand, angespannter Wohnungsmarkt und günstigere Kredite für Bauherren

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Oktober 2025 Der deutsche Kreditmarkt zeigt sich von seiner widersprüchlichen Seite. Während Banken bei der klassischen Ratenkreditvergabe so restriktiv wie nie zuvor agieren und mehr als die Hälfte aller Anträge ablehnen, setzt die Bundesregierung mit deutlich verbesserten KfW-Förderkonditionen ein positives Signal für den Wohnungsbau. Gleichzeitig bleibt der Wohnungsmarkt angespannt, denn trotz leichter Verbesserungen bei den Baugenehmigungen fehlt es weiterhin an Neubauten im dringend benötigten Mehrfamilienhaussegment. Die aktuelle Entwicklung verdeutlicht: Die wirtschaftliche Unsicherheit führt zu strengeren Kreditprüfungen, doch staatliche Förderprogramme können gezielt Anreize für wichtige Investitionen setzen. Wir beleuchten die drei zentralen Entwicklungen der Kredit- und Immobilienlandschaft und zeigen, welche Chancen sich trotz der Herausforderungen für Verbraucher und Bauherren ergeben.

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Die Kreditlandschaft im Oktober 2025

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Der Herbst ist da, das Wetter schlägt um und die Temperaturen nehmen langsam ab. In der Welt der privaten Kredite bleibt dieser Wandel jedoch aus. Statt frischer Brise herrscht weiter Flaute – zumindest was Zinssenkungen betrifft. Ein wesentlicher Einflussfaktor auf die Entwicklung der Kreditzinsen ist die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Seit Juni 2025 liegt der Leitzins stabil bei 2,15 Prozent. Auch bei ihrer letzten Sitzung am 11. September 2025 beließ die EZB diesen Wert unverändert. Die Banken haben diese geldpolitische Stabilität weitestgehend an ihre Kreditkonditionen weitergegeben – demzufolge verharren diese weiterhin auf einem hohem Niveau. Für Kreditinteressierte bedeutet das: Wer in nächster Zeit eine größerer Anschaffungen durch Finanzierung plant oder ein Bauvorhaben nicht komplett durch Eigenmittel in die Tat umsetzen kann, muss sich vorerst mit den stagnierenden Konditionen arrangieren.

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Privatkredite: Sparkassen und VR-Banken bleiben teuer

Ein blaues und ein rotes Sparschwein stehen nebeneinander
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Im Privatkreditgeschäft erweisen sich VR-Banken und Sparkassen meist als hochpreisige Anbieter. Die aktuellen Erhebungen zur Zinsentwicklung aller in Deutschland ansässigen VR-Banken sowie aller Sparkassen von Kreditvergleich.net zeigen, dass sich die Zinsangebote der einzelnen Institute über den gesamten Betrachtungszeitraum der Statistik kaum bzw. nur marginal verändert haben. Im Vergleich zu Direktbanken und Kreditvermittlern bleiben viele Institute des genossenschaftlichen Verbands der Volks- und Raiffeisenbanken sowie der öffentlich-rechtlichen Bankengruppe der Sparkassen vergleichsweise teuer und somit kaum konkurrenzfähig.

Verbraucher sind daher gut beraten, die Angebote ihrer vermeintlichen Hausbank mit denen der Konkurrenz zu vergleichen. Gerade das laut Preisangabenverordnung verpflichtende repräsentative Beispiel gibt Kreditinteressenten ein besseres Bild von den tatsächlichen Verzinsungen der Angebote und dient folglich als hilfreicher Leitfaden, um bares Geld zu sparen.

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Kredit-News im September 2025: Zollpolitik eröffnet Chancen für private Kreditinstitute und Wechseltrend bei Anschlussfinanzierungen steigt an

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September 2025 – ein Monat, der die Widersprüche der heutigen Finanzwelt deutlich macht. Während sich durch Trumps Handelspolitik Milliarden-Chancen für private Kreditgeber auftun, kämpfen deutsche Familien mit praktischen Problemen beim Zugang zu staatlich geförderten Krediten. Die Kreditlandschaft zeigt zwei Gesichter: Experten prognostizieren einen Boom bei privaten Krediten im Infrastrukturbereich – allein für Rechenzentren sollen in fünf Jahren 2,5 Billionen Dollar fließen. Gleichzeitig scheitern Tausende Familien daran, einen KfW-Kredit für ihre Wärmepumpe zu bekommen, obwohl die Bundesregierung genau diese Investitionen massiv fördern will. Traditionelle Banken erleben hingegen ein böses Erwachen: Die Prolongationswelle zeigt schonungslos, wie fragil die Kundenbindung geworden ist. Sparkassen und Volksbanken verlieren bei Anschlussfinanzierungen jeden zweiten Kunden – besonders wenn ursprünglich Vermittler im Spiel waren.

Diese Entwicklungen zeigen eine Branche im Wandel: Während neue Akteure Milliardenmärkte erschließen, geraten bewährte Strukturen unter Druck. Lesen Sie in unseren September-News, wie sich diese Dynamiken auf Kreditgeber, Vermittler und letztendlich auf Sie als Verbraucher auswirken.

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Baubranche rutscht im Jahr 2024 auf Krisenniveau

Bauleiter im Vordergrund mit Bauarbeitern im Hintergrund
© Fotolia – Syda Productions
Steigende Zinsen, hohe Baukosten und eine schwächelnde Nachfrage setzen der Baubranche immer stärker zu. Die aktuellen Zahlen zu den Baugenehmigungen stammen vom Statistischen Bundesamt und zeigen nun das volle Ausmaß der Krise – mit fatalen Folgen für die kommenden Jahre.

 

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