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Kredit-News im April 2026: Bauzinsen im Aufwind, KFW verzeichnet Rekordnachfrage und Förderstopp für Kleinkredite

Beitragsbild Kreditnews April 2026
© blende11/stock.adobe.com

Der Iran-Krieg hinterlässt zunehmend Spuren auf dem deutschen Immobilienmarkt: Steigende Anleiherenditen treiben die Bauzinsen nach oben – und zwingen Kaufinteressierte zum schnellen Handeln und sorgfältigen Vergleichen. Während die staatliche KfW mit Rekordförderung gegensteuert und 2025 so viele Immobilienbesitzer wie nie zuvor unterstützt hat, sendet die Bundesregierung an anderer Stelle ein trüberes Signal: Der Mikrokreditfonds Deutschland, eine wichtige Finanzierungsbrücke für Kleinstunternehmen, wird zum Sommer 2026 eingestellt. Was das für Kreditnehmer, Bauherren und Unternehmer konkret bedeutet, erfahren sie in unseren News.

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Zinsen schießen in die Höhe: Raten- und Baukredite erreichen neue Rekordmarken

© Zerbor/stock.adobe.com

2. April 2026 – Nachdem die Zinspolitik der Kreditmärkte in den vergangenen Monaten weitestgehend unverändert blieb, folgt nun eine bittere Trendwende: Finanzierungsdarlehen werden für Verbraucher erneut deutlich teurer. Die Konsumentenkredite, insbesondere Baufinanzierungen, erreichen neue Höchststände und belasten damit Privathaushalte bzw. Kreditinteressenten spürbar.




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Die Kreditlandschaft im März 2026

© sum41/stock.adobe.com

Der März 2026 startet mit einer weitgehend stabilen Kreditlandschaft, in der sich nur einzelne Segmente spürbar bewegen. Während private Ratenkredite weiterhin lediglich minimalste Schwankungen aufweisen und Autokredite auf dem Niveau des Vormonats verharren, zeigt sich bei Baufinanzierungen ein leicht rückläufiger Trend zu Monatsbeginn. Besonders beim Blick auf unsere Anbieter-Toplisten wird deutlich, dass selbst geringe Zinsbewegungen spürbare Rangverschiebungen auslösen können. Insgesamt bestätigt der März damit ein Kreditumfeld, das zwar keine großen Sprünge macht, jedoch weiterhin aufmerksam beobachtet werden muss.


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Die Kreditlandschaft im Februar 2026

© sum41/stock.adobe.com

Es bewegt sich etwas – für Verbraucherinnen und Verbraucher jedoch leider in die falsche Richtung. Der Februar 2026 bringt Kreditinteressenten weniger erfreuliche Nachrichten: Die durchschnittlichen Indexwerte für Konsumentenkredite verzeichnen in allen ausgewerteten Bereichen Zinsanstiege. Besonders deutlich trifft es klassische Ratenkredite, deren Mittelwerte den bisher höchsten Stand seit Beginn der Erhebung erreichten. Auch für Bauherren beziehungsweise Interessenten von Baufinanzierungsdarlehen gibt es wenig Grund für frohe Gesichter: Die durchschnittlichen Mindestsollzinsen fielen im Verlauf des Januars zwar zeitweise wieder unter die Marke von vier Prozent, jedoch zeichnet der Februar bisher ein gegensätzliches Bild: Keine Entspannungen bis hin zu leichten Anstiegen des Zinses und ein wiederholtes überschreiten der 4,00-Prozent-Marke prägen das aktuelle Marktgeschehen.
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Kredit-News im Februar 2026: ING mit Baufi-Revolution, BVR verzeichnet Kreditzuwachs und Dispofalle

Beitragsbild mit einer Dame, welche glücklich ein Sparschwein in den Händen hält
© Racle-Fotodesign/stock.adobe.com

Der Kreditmarkt ist in Bewegung – und das sind gute Nachrichten für Verbraucher. Während die ING mit KI-gestützter Turbo-Prüfung die Baufinanzierung revolutioniert und Kreditzusagen künftig in nur 30 Minuten möglich macht, zeigen die Volks- und Raiffeisenbanken trotz Konjunkturflaute beeindruckende Wachstumszahlen. Besonders spannend zu erfahren: Wer nach den Weihnachtsausgaben im Dispo steckt, kann durch clevere Umschuldung mehrere Hundert Euro sparen. In dieser Ausgabe unseres monatlichen Kredit-News erfahren Sie, welche Entwicklungen den Kreditmarkt derzeit prägen und wie Sie davon profitieren können.

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Die Kreditlandschaft im Januar 2026

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Der Start ins Jahr 2026 bringt für Konsumentenkredite, wie etwa Raten- und Autofinanzierungen, weiterhin keine Entspannung. Die Zinssätze verharren insgesamt auf konstantem „Hochniveau“, ohne deutliche Ausschläge nach oben oder unten. Anders zeigt sich die Lage im Bereich der Baufinanzierungen: Hier sind spürbare Veränderungen zu beobachten, die jedoch nicht im Sinne der Verbraucher ausfallen. Bereits kurz vor dem Jahresende 2025 zogen die durchschnittlichen Bauzinsen deutlich an. Immerhin gibt es einen kleinen Lichtblick: Seit der Mitte der zweiten Kalenderwoche 2026 sinken die Durchschnittswerte wieder leicht – wenn auch nur um wenige Prozentpunkte. Für angehende Bauherren bedeutet dies zumindest eine minimale Entlastung.


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Kredit-News im Dezember 2025: Deutsche Privatverschuldungen nehmen zu und Verbraucherkreditrichtlinien treten in Kraft

Beitragsbild mit einem jungen Herren, welcher wahrscheinlich Vergleiche anstellt und dabei sehr verzweifelt scheint.
© dorde/stock.adobe.com

Die Kreditlandschaft in Deutschland durchläuft einen historischen Wendepunkt. Nach sechs Jahren rückläufiger Zahlen kehrt die Überschuldung mit Wucht zurück: 5,67 Millionen Menschen können ihre finanziellen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen – 111.000 Menschen mehr als noch im Vorjahr. Die Schufa meldet für 2024 einen Anstieg erstmaliger Zahlungsstörungen um 13 Prozent. Besonders alarmierend: Nicht mehr nur klassische Risikogruppen sind betroffen, sondern zunehmend auch Menschen mit stabilem Einkommen, deren finanzielle Puffer nach Jahren multipler Krisen aufgebraucht sind.

Während Buy-Now-Pay-Later-Angebote sich zur Schuldenfalle für fast die Hälfte ihrer Nutzer entwickeln, ringt die Politik um die richtige Antwort. Die neue EU-Verbraucherkreditrichtlinie soll den Verbraucherschutz stärken und den Kreditmarkt digitalisieren – doch zwischen Bankenverband, Verbraucherschützern und Bundesregierung tobt ein Streit um die konkrete Umsetzung.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Dezember-News.

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Die Kreditlandschaft im Dezember 2025

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Weihnachten ist für viele Menschen der Höhepunkt des gesamten Jahres. Doch Verbraucher bzw. Kreditinteressierte erleben auch in der „schönsten Zeit des Jahres“ keinen Lichtblick, denn Konsumentenkredite wie Raten- und Baufinanzierungen bleiben weiterhin auf einem hohem Niveau und bewegen sich fast unverändert seitwärts auf der Zinsskala. Dennoch bietet die Saison einen Silberstreif am Horizont: Einige Anbieter geben gerade jetzt Zinsnachlässe oder werben mit Aktionszinsen für Neukunden. Das kann Darlehensnehmern helfen, beim Abschluss eines privaten Kredits einige Zehntel an Prozentpunkten einzusparen – ein kleiner, aber durchaus willkommener Lichtblick in einem insgesamt teuren Zinsumfeld.


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Kredit-News im November 2025: Geschlechtsspezifische Kreditvergabe, Wohneigentum bleibt für viele ein „Traum“ und Unterschiede bei der Autofinanzierung

Bild mit einer verzweifelten älteren Dame am Laptop.
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Der November 2025 beschert uns gleich mehrere aufschlussreiche Studien zur aktuellen Kreditlandschaft in Deutschland – und die Erkenntnisse sind durchaus überraschend. Während sich die einen Fragen, warum sie für denselben Kredit mehr bezahlen als andere, stehen weitere vor der Herausforderung, ihre Wohnträume überhaupt noch finanzieren zu können. Und bei der Frage nach dem nächsten Auto zeigt sich: Die Finanzierungsform entscheidet maßgeblich darüber, ob ein Benziner oder ein E-Auto in der Garage steht. Was diese drei Themen verbindet? Sie alle zeigen, wie stark Finanzierungsentscheidungen von individuellen Lebensumständen, gesellschaftlichen Strukturen und persönlichen Präferenzen beeinflusst werden – und welche weitreichenden Folgen das hat. Von geschlechtsspezifischen Zinsunterschieden über einen wie festgefroren wirkenden Immobilienmarkt bis hin zu überraschend klaren Mustern bei der Autofinanzierung: Die aktuellen Entwicklungen geben Einblicke in eine Kreditlandschaft im Wandel.

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Die Kreditlandschaft im Oktober 2025

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Der Herbst ist da, das Wetter schlägt um und die Temperaturen nehmen langsam ab. In der Welt der privaten Kredite bleibt dieser Wandel jedoch aus. Statt frischer Brise herrscht weiter Flaute – zumindest was Zinssenkungen betrifft. Ein wesentlicher Einflussfaktor auf die Entwicklung der Kreditzinsen ist die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Seit Juni 2025 liegt der Leitzins stabil bei 2,15 Prozent. Auch bei ihrer letzten Sitzung am 11. September 2025 beließ die EZB diesen Wert unverändert. Die Banken haben diese geldpolitische Stabilität weitestgehend an ihre Kreditkonditionen weitergegeben – demzufolge verharren diese weiterhin auf einem hohem Niveau. Für Kreditinteressierte bedeutet das: Wer in nächster Zeit eine größerer Anschaffungen durch Finanzierung plant oder ein Bauvorhaben nicht komplett durch Eigenmittel in die Tat umsetzen kann, muss sich vorerst mit den stagnierenden Konditionen arrangieren.

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