Die Kreditlandschaft im Mai 2021

Nach einem sehr ruhigen Vormonat steigen wir im Mai 2021 wieder in die Betrachtung der Kreditereignisse ein und vermelden u. a. einen Neueinsteiger im Privatkredit-Vergleich.
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Nach einem sehr ruhigen Vormonat steigen wir im Mai 2021 wieder in die Betrachtung der Kreditereignisse ein und vermelden u. a. einen Neueinsteiger im Privatkredit-Vergleich.
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Zahlreiche Indikatoren deuten darauf hin, dass Immobilienerwerb wieder teurer wird. Dies liegt nicht nur an den nach wie vor steigenden Immobilienpreisen. Der Trend bei den Bauzinsen hat sich umgekehrt. Zum Jahresbeginn erst langsam, im Februar 2021 dann mit Vehemenz, zogen die Zinsen bei Baufinanzierungen davon. Seit dem 1. Januar 2021 betrug der Anstieg 13,15 Prozent. Was sind die Ursachen, wie lauten die Prognosen?
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„Verwahrentgelte“, welche die Banken ihren Kunden für größere Guthaben auf den Konten in Rechnung stellen, sind in Deutschland keine Seltenheit mehr. Die Begründung lautet unisono, dass die historisch niedrigen Zinsen die Geldhäuser faktisch dazuzwingen. Ein Blick auf die Zinsmargen der Banken, gerade im Baufinanzierungssegment, lässt an den Argumenten jedoch Zweifel aufkommen.
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Stärker als die Finanzmärkte standen auch im Januar 2021 die Themen Corona und Impfstoffe im Fokus der Medien. Zugegeben, auch in der Vergangenheit zeigte sich der Januar als eher ruhiger Monat in Bezug auf Zinsen, Kredite und Finanzierungen. Bei Baudarlehen zieht es im Dezember üblicherweise noch einmal an, wenn aus Steuergründen noch rasch eine Immobilie erworben wird, Konsumentenkredite werden hinsichtlich der Weihnachtseinkäufe im November nachgefragt. Trotzdem gab es im Januar zwei, drei kleinere Neuigkeiten, die auch noch im Februar gelten. Was ist sonst noch für den Februar zu beachten?
Trotz oder gerade wegen der anhaltenden Coronakrise wächst in Deutschland der Wunsch nach Wohneigentum. Die niedrigen Zinsen auf der einen Seite und möglicherweise sogar die wirtschaftliche Unsicherheit auf der anderen Seite lassen die Nachfrage nach Immobilien und Baufinanzierungen steigen. Doch nicht nur die Nachfrage wächst, sondern auch die durchschnittliche Höhe eines Darlehens selbst. Hier die aktuellen Trends der Immobilienfinanzierung!

In seiner jüngsten Studie hat sich der Baufinanzierungsvermittler Interhyp mit der Entwicklung der Immobilienpreise und der daraus resultierenden Finanzierungsstruktur befasst. Das Ergebnis verwundert wenig, bestätigt aber die Erwartungen. Der Beobachtungszeitraum umfasst die Dekade von Juli 2010 bis Juli 2020. Die Datenbasis bilden über 600.000 vermittelte Baudarlehen aus dieser Zeit.

In Deutschlands Metropolen steigen die Immobilienpreise immer weiter an. Das erhöht das Risiko der Überbewertung und das Platzen einer Immobilienblase. Eine Datenanalyse vom Finanzierungsvermittler Dr. Klein zeigt, dass auch zuletzt wieder in allen untersuchten Städten die Preise für Häuser und Wohnungen im Vergleich zum Vorquartal gestiegen sind. Darüber hinaus führen gleich zwei deutsche Großstädte das Ranking einer Studie der Schweizer Großbank UBS zum sogenannten Bubble Index an, also zum Blasenrisiko verschiedener Städte weltweit. Mit welchen weiteren Problemen sich Immobilienkäufer aktuell konfrontiert sehen und was sie dagegen tun können, lesen Sie hier!

Vergangenen Monat berichteten wir über die attraktiven Renditechancen bei Bausparverträgen (zur News). Aktuelle Zahlen zeigen nun, dass das Bausparen wieder beliebter wird und sich das Bauspargeschäft sowohl für die Verbraucher als auch für die Bausparkassen erneut lohnt. Unkenrufen zum Trotz konnte die Branche, teilweise auch mit unpopulären Maßnahmen und ungeachtet der Niedrigstzinsen, den Zinsüberschuss von 2,5 Milliarden Euro im Jahr 2016 auf immerhin 2,7 Milliarden Euro im Jahr 2018 steigern. Nun ist auch noch ein Zinsanstieg seit März dieses Jahres zu beobachten. Was macht Bausparfinanzierungen wieder so aussichtsreich?

Trotz Ferienzeit gibt es rund um das Thema „Kredit“ einiges zu berichten. Eines der Hauptthemen im Juli 2020 sind sicher die eingeschränkten Reisemöglichkeiten für den Sommerurlaub aufgrund von Corona. Für den einen oder anderen ein Grund, mögliche Ausgaben in andere Kanäle zu lenken, beispielsweise in den Kauf eines neuen Autos, oder sich doch wieder intensiver mit dem Immobilienerwerb zu beschäftigen. Lesen Sie, was es im Monat Juli in der Kreditlandschaft alles Neues gab. Außerdem präsentieren wir Ihnen hier die neuen Kredit-Testsieger!

Man könnte meinen, die auch bei Banken von Home-Office geprägten Monate und die anstehenden Sommerferien haben sich auf die Aktivitäten der Institute ausgewirkt. Nach außen hin hat sich relativ wenig getan, dennoch können wir rückblickend für den Juni mit einigen interessanten Zahlen auch abseits der Werbeschaufenster aufwarten. Und was sich im Juni geändert hat, gilt überwiegend auch noch für den Juli.
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