Subprime Autokredite: Jeder vierte Dollar ausfallgefährdet



Die Deutsche Bundesbank warnt mit einer gewissen Regelmäßigkeit davor, dass sich der Immobilienmarkt in Deutschland zu einer gewaltigen Blase entwickelt. Am 12. Januar 2022 regte die BaFin an, dass Banken bei der Vergabe für Wohnkredite restriktiver vorgehen sollten und sich darüber hinaus mit zusätzlichen Rücklagen gegen drohende Kreditausfälle absichern.
Der Bankenverband hat dem bereits widersprochen, da eine großzügige Kreditvergabe, auch im Bausektor, notwendig für eine konjunkturelle Erholung sei. Wie berechtigt sind die Forderungen und Schlussfolgerungen von Bundesbank und BaFin?

Ein neues Jahr beginnt, allerdings startet 2022 zinstechnisch wie das Vorjahr endete – stabil niedrig. Im Vergleich der Privatkredite auf Kreditvergleich.net änderte sich in den letzten Wochen lediglich ein Zinssatz und jener nur unwesentlich. Bei den Bauzinsen gibt es hingegen etwas mehr Bewegung, wenngleich der Aufwärtstrend eher milde ausfällt. Wohin geht das Jahr? In den News gibt es diesmal eine Prognose für die Entwicklung des Kreditmarkts 2022 und noch mehr Trends zur Baufinanzierung.
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Weihnachten steht vor der Tür, aber die Coronakrise bleibt uns auch 2021 erhalten. Insofern lässt sich vermelden, dass die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ihr Kredit-Sonderprogramm noch bis in den April 2022 verlängert hat. Die Details erläutern wir in der nachfolgenden Monatsnews. Darüber hinaus werfen wir den gewohnten Blick auf die Indizes der Privat- und Autokredite. Wie haben sich die Zinsen zum Jahresende hin verändert? Antwort: Kaum. Die Zinssätze bleiben auf niedrigem Niveau mit leichter Tendenz nach oben. Vor dem Jahreswechsel sehen wir aber keinen massiven Anstieg voraus.
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Diese Frage stellt sich natürlich nicht nur in Leipzig, sondern bundesweit. Überall ist die Aussage „Du musst jetzt noch kaufen – in ein paar Jahren kannst Du dir weder die Mieten noch die Preise noch leisten“ sehr präsent. Die Preisspirale für Miete und Erwerb dreht sich tatsächlich nach oben, ein Ende ist offensichtlich nicht in Sicht. Aber wie sieht es eigentlich mit der Rentabilität aus? Sind Immobilien tatsächlich Betongold oder bietet die andere Anlageklasse bei Sachwerten, Aktien, bessere Chancen? Wir zeigen in diesem Beispiel der Messestadt, wie unser “Kaufen-oder-Mieten-Rechner” genutzt wird und zeigen anhand verschiedener Berechnungsbeispiele auch verblüffende Ergebnisse.

Gute Nachrichten für private Kreditkunden: Die Zinsen bleiben stabil und weitestgehend im erschwinglichen Rahmen (eine solide Bonität vorausgesetzt). Schlechte Nachricht für Häuslebauer und Unternehmen: Hier ziehen die Zinsen moderat (Bauzinsen) bzw. sichtbar (Unternehmen) an – allerdings kommen wir von einem äußerst niedrigen Niveau. Zudem betrachten wir diesmal die Entwicklung der Zinsen beim Rahmenkredit und sichten die jüngsten Daten der KfW-ifo-Kredithürde.
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Der Herbst ist da und die Menschen zieht es nach drinnen – bestenfalls in die eigenen vier Wände. Wer sich jene künftig finanzieren will, findet weiterhin niedrige Zinsen vor, wie der Blick auf den monatlichen Baufinanz-Index zeigt. Indes wird es wohl nicht mehr ganz so günstig wie im Vorjahr. Zudem beschäftigt sich Kreditvergleich.net diesmal mit einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Widerruf von Verbraucherkreditverträgen und im Check des Monats mit dem derzeitigen Kreditangebot von N26.
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Ein Blick auf die Kreditindizes von Kreditvergleich.net zeigt: Die letzten Sommerwochen sind zinstechnisch eher träge. Immerhin bleiben die Zinssätze damit stabil niedrig. Einzig die Bauzinsen zeigen einen leichten Trend nach unten – ob das neue Rekorde bezüglich der Niedrigzinsen für Häuslebauer verspricht, bleibt allerdings unwahrscheinlich. Etwas wahrscheinlicher ist indes, dass die Deutschen sich derzeit mit der steigenden Inflationsrate auseinandersetzen, was wiederum Immobilien als spannende Anlagen ins Spiel bringt. Nicht zuletzt gibt es eine neue Baufinanzierung im Fintech-Style im Vergleich.
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Verbraucher, die bei einigen Banken aktuell mehr als 100.000 Euro auf dem Konto liegen haben, werden von den Instituten mit 0,5 Prozent “Strafzinsen” pro Jahr belegt. Die Konsequenz ist, dass die Bankenkundschaft entweder bei einem anderen Institut ein weiteres Konto eröffnet um Beträge über 100.000 Euro dort zu parken, oder das Geld lieber noch unter das Kopfkissen legt. Anders verhält es sich bei den Kreditinstituten. Diese wählen teilweise bewusst den Weg der Strafzinsen. Warum?
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