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Die Kreditlandschaft im Februar 2026

© sum41/stock.adobe.com

Es bewegt sich etwas – für Verbraucherinnen und Verbraucher jedoch leider in die falsche Richtung. Der Februar 2026 bringt Kreditinteressenten weniger erfreuliche Nachrichten: Die durchschnittlichen Indexwerte für Konsumentenkredite verzeichnen in allen ausgewerteten Bereichen Zinsanstiege. Besonders deutlich trifft es klassische Ratenkredite, deren Mittelwerte den bisher höchsten Stand seit Beginn der Erhebung erreichten. Auch für Bauherren beziehungsweise Interessenten von Baufinanzierungsdarlehen gibt es wenig Grund für frohe Gesichter: Die durchschnittlichen Mindestsollzinsen fielen im Verlauf des Januars zwar zeitweise wieder unter die Marke von vier Prozent, jedoch zeichnet der Februar bisher ein gegensätzliches Bild: Keine Entspannungen bis hin zu leichten Anstiegen des Zinses und ein wiederholtes überschreiten der 4,00-Prozent-Marke prägen das aktuelle Marktgeschehen.
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Erschwinglichkeitsindex: Immobilienkauf statistisch leichter als vor 30 Jahren

Beitragsbild mit einem Modellhaus, welches neben einer Ansammlung von Geld steht
© david/stock.adobe.com

Heute eine Immobilie kaufen? Für viele klingt das nach einem unerreichbaren Wunsch. Die aktuelle Erhebung zur Immobilienerschwinglichkeit von Kreditvergleich.net zeichnet indes ein etwas anderes Bild: In Relation der Einkommensentwicklung zur Preisentwicklung am Immobilienmarkt ist Wohneigentum in Deutschland heute – statistisch gesehen – deutlich leichter finanzierbar als noch vor 30 Jahren. Auf Grundlage der Daten des Globalization and Monetary Policy Institutes (USA) sowie der OECD ergibt sich, dass sich in Deutschland die Finanzierbarkeit von Wohneigentum zum dritten Quartal 2025 um 79,64 Prozent im Vergleich zu 1995 verbessert hat. Demnach stiegen die Immobilienpreise in Deutschland seither um 77,37 Prozent, während die durchschnittlichen Einkommen im selben Zeitraum um 218,62 Prozent zulegten. Damit hat das Einkommenswachstum die Preissteigerungen klar überholt.

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Kredit-News im Februar 2026: ING mit Baufi-Revolution, BVR verzeichnet Kreditzuwachs und Dispofalle

Beitragsbild mit einer Dame, welche glücklich ein Sparschwein in den Händen hält
© Racle-Fotodesign/stock.adobe.com

Der Kreditmarkt ist in Bewegung – und das sind gute Nachrichten für Verbraucher. Während die ING mit KI-gestützter Turbo-Prüfung die Baufinanzierung revolutioniert und Kreditzusagen künftig in nur 30 Minuten möglich macht, zeigen die Volks- und Raiffeisenbanken trotz Konjunkturflaute beeindruckende Wachstumszahlen. Besonders spannend zu erfahren: Wer nach den Weihnachtsausgaben im Dispo steckt, kann durch clevere Umschuldung mehrere Hundert Euro sparen. In dieser Ausgabe unseres monatlichen Kredit-News erfahren Sie, welche Entwicklungen den Kreditmarkt derzeit prägen und wie Sie davon profitieren können.

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Die Kreditlandschaft im Januar 2026

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Der Start ins Jahr 2026 bringt für Konsumentenkredite, wie etwa Raten- und Autofinanzierungen, weiterhin keine Entspannung. Die Zinssätze verharren insgesamt auf konstantem „Hochniveau“, ohne deutliche Ausschläge nach oben oder unten. Anders zeigt sich die Lage im Bereich der Baufinanzierungen: Hier sind spürbare Veränderungen zu beobachten, die jedoch nicht im Sinne der Verbraucher ausfallen. Bereits kurz vor dem Jahresende 2025 zogen die durchschnittlichen Bauzinsen deutlich an. Immerhin gibt es einen kleinen Lichtblick: Seit der Mitte der zweiten Kalenderwoche 2026 sinken die Durchschnittswerte wieder leicht – wenn auch nur um wenige Prozentpunkte. Für angehende Bauherren bedeutet dies zumindest eine minimale Entlastung.


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Kredit-News im Januar 2026: Erschwinglichkeit von Eigentumswohnungen verbessert sich, Baufinanzierungsentwicklung 2026 und neue EH 55-Plus-Förderung

Beitragsbild mit einem Modell eines frisch gebauten Hauses. Im Vordergrund liegt Geld.
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Das neue Jahr beginnt mit erfreulichen Nachrichten vom Immobilienmarkt: Eigentumswohnungen sind in vielen Regionen Deutschlands wieder deutlich erschwinglicher geworden, und die Bauzinsen haben sich auf einem nahezu gleichbleibendem Niveau stabilisiert. Gleichzeitig sorgt eine neue Förderoffensive des Bundes für zusätzlichen Rückenwind beim klimafreundlichen Wohnungsbau. In unserer News erfahren Sie, wie sich die Erschwinglichkeit regional entwickelt hat, welche Zinsentwicklung Experten für 2026 prognostizieren und wie Sie von der neuen EH 55-Plus-Förderung mit bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit profitieren können. Bleiben Sie informiert über die wichtigsten Entwicklungen auf dem Kreditmarkt – es lohnt sich!

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Kredit-News im November 2025: Geschlechtsspezifische Kreditvergabe, Wohneigentum bleibt für viele ein „Traum“ und Unterschiede bei der Autofinanzierung

Bild mit einer verzweifelten älteren Dame am Laptop.
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Der November 2025 beschert uns gleich mehrere aufschlussreiche Studien zur aktuellen Kreditlandschaft in Deutschland – und die Erkenntnisse sind durchaus überraschend. Während sich die einen Fragen, warum sie für denselben Kredit mehr bezahlen als andere, stehen weitere vor der Herausforderung, ihre Wohnträume überhaupt noch finanzieren zu können. Und bei der Frage nach dem nächsten Auto zeigt sich: Die Finanzierungsform entscheidet maßgeblich darüber, ob ein Benziner oder ein E-Auto in der Garage steht. Was diese drei Themen verbindet? Sie alle zeigen, wie stark Finanzierungsentscheidungen von individuellen Lebensumständen, gesellschaftlichen Strukturen und persönlichen Präferenzen beeinflusst werden – und welche weitreichenden Folgen das hat. Von geschlechtsspezifischen Zinsunterschieden über einen wie festgefroren wirkenden Immobilienmarkt bis hin zu überraschend klaren Mustern bei der Autofinanzierung: Die aktuellen Entwicklungen geben Einblicke in eine Kreditlandschaft im Wandel.

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Baubranche rutscht im Jahr 2024 auf Krisenniveau

Bauleiter im Vordergrund mit Bauarbeitern im Hintergrund
© Fotolia – Syda Productions
Steigende Zinsen, hohe Baukosten und eine schwächelnde Nachfrage setzen der Baubranche immer stärker zu. Die aktuellen Zahlen zu den Baugenehmigungen stammen vom Statistischen Bundesamt und zeigen nun das volle Ausmaß der Krise – mit fatalen Folgen für die kommenden Jahre.

 

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Die Kreditlandschaft im Dezember 2022

Eine Person arbeitet an einem Laptop mit verschiedenen Diagrammen und Tabellen
© HAKINMHAN / iStock / Thinkstock

Weihnachten steht vor der Tür und die Deutschen hadern damit, ob sie sparen sollen (bzw. müssen) oder nicht – zumindest, was die Geschenke zum Fest angeht. Entsprechend interessant ist der Blick auf eine aktuelle Umfrage, die sich damit beschäftigt, wie viel der deutsche Verbraucher für Präsente ausgeben will und ob eine Finanzierung in Frage kommt. Überraschenderweise ist letzteres bei jedem Vierten der Fall. Darüber hinaus schauen wir auf den drastischen Rückgang des Volumens von Wohnungsbaukrediten und auf die EU-Pläne zum Schutz von Online-Kredit-Kunden. Ach ja: Wie gewohnt gibt es die monatlichen Zins-Indizes.

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2020 wurden rund 287 Milliarden Euro für private Wohnungsbaufinanzierung ausgezahlt

Wohnungsbaufinanzierung
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Insgesamt 287 Milliarden Euro zur privaten Wohnungsbaufinanzierung wurden im Jahr 2020 durch Banken, Sparkassen und andere Finanzdienstleister ausgezahlt. Damit stieg das Volumen im Vergleich zum Vorjahr um 32 Milliarden Euro bzw. 12,9 Prozent. Zu diesem Ergebnis kam aktuell der Verband der privaten Bausparkassen.

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Mietpreisbremse, Mietendeckel – Mietenwahnsinn?

Mietpreise regulieren über Mietpreisbremse und Mietendeckel
© Jürgen Fälchle/ stock.adobe.com

Der Berliner Senat macht kontinuierlich von sich reden. Mietpreisbremse und Mietendeckel stehen im Vordergrund der öffentlichen Diskussion des Landes. Die Einstellungen dazu laufen allerdings extrem kontrovers. Während die einen sagen, es sei die einzig richtige Lösung als Einstieg zu einer Vergesellschaftung des Wohnungsbaus, sehen andere die Mietpreisbremse als Auslöser für eine Verschärfung im Mietwohnungssektor.

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