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Die Kreditlandschaft im April 2026

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Seit Ende März 2026 zeigt sich am Kreditmarkt eine deutlich veränderte Lage, die sich bis in den April hinein fortsetzt. Nachdem die Zinsen für Ratenkredite, Autokredite und Baufinanzierungen über einen längeren Zeitraum hinweg weitgehend stabil geblieben waren, kam es zuletzt zu spürbaren Anstiegen. In einzelnen Bereichen haben die Kreditverzinsungen sogar bislang je gemessene Höchststände erreicht.

Der anhaltende Krieg im Nahen Osten und dessen wirtschaftliche Auswirkungen sorgen weiterhin für ein angespanntes Umfeld. Steigende Kosten für Banken und wachsende Unsicherheiten an den Finanzmärkten wirken zusätzlich belastend. Wie sich der Kreditmarkt weiterentwickeln wird, ist derzeit eher schwer zu sagen. Aktuell deuten jedoch leider viele Anzeichen darauf hin, dass Verbraucherinnen und Verbraucher eher mit weiteren Zinssteigerungen als mit kurzfristigen Entlastungen rechnen müssen.


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Kredit-News im April 2026: Bauzinsen im Aufwind, KFW verzeichnet Rekordnachfrage und Förderstopp für Kleinkredite

Beitragsbild Kreditnews April 2026
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Der Iran-Krieg hinterlässt zunehmend Spuren auf dem deutschen Immobilienmarkt: Steigende Anleiherenditen treiben die Bauzinsen nach oben – und zwingen Kaufinteressierte zum schnellen Handeln und sorgfältigen Vergleichen. Während die staatliche KfW mit Rekordförderung gegensteuert und 2025 so viele Immobilienbesitzer wie nie zuvor unterstützt hat, sendet die Bundesregierung an anderer Stelle ein trüberes Signal: Der Mikrokreditfonds Deutschland, eine wichtige Finanzierungsbrücke für Kleinstunternehmen, wird zum Sommer 2026 eingestellt. Was das für Kreditnehmer, Bauherren und Unternehmer konkret bedeutet, erfahren sie in unseren News.

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Zinsen schießen in die Höhe: Raten- und Baukredite erreichen neue Rekordmarken

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2. April 2026 – Nachdem die Zinspolitik der Kreditmärkte in den vergangenen Monaten weitestgehend unverändert blieb, folgt nun eine bittere Trendwende: Finanzierungsdarlehen werden für Verbraucher erneut deutlich teurer. Die Konsumentenkredite, insbesondere Baufinanzierungen, erreichen neue Höchststände und belasten damit Privathaushalte bzw. Kreditinteressenten spürbar.




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Die Kreditlandschaft im März 2026

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Der März 2026 startet mit einer weitgehend stabilen Kreditlandschaft, in der sich nur einzelne Segmente spürbar bewegen. Während private Ratenkredite weiterhin lediglich minimalste Schwankungen aufweisen und Autokredite auf dem Niveau des Vormonats verharren, zeigt sich bei Baufinanzierungen ein leicht rückläufiger Trend zu Monatsbeginn. Besonders beim Blick auf unsere Anbieter-Toplisten wird deutlich, dass selbst geringe Zinsbewegungen spürbare Rangverschiebungen auslösen können. Insgesamt bestätigt der März damit ein Kreditumfeld, das zwar keine großen Sprünge macht, jedoch weiterhin aufmerksam beobachtet werden muss.


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Die Kreditlandschaft im Februar 2026

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Es bewegt sich etwas – für Verbraucherinnen und Verbraucher jedoch leider in die falsche Richtung. Der Februar 2026 bringt Kreditinteressenten weniger erfreuliche Nachrichten: Die durchschnittlichen Indexwerte für Konsumentenkredite verzeichnen in allen ausgewerteten Bereichen Zinsanstiege. Besonders deutlich trifft es klassische Ratenkredite, deren Mittelwerte den bisher höchsten Stand seit Beginn der Erhebung erreichten. Auch für Bauherren beziehungsweise Interessenten von Baufinanzierungsdarlehen gibt es wenig Grund für frohe Gesichter: Die durchschnittlichen Mindestsollzinsen fielen im Verlauf des Januars zwar zeitweise wieder unter die Marke von vier Prozent, jedoch zeichnet der Februar bisher ein gegensätzliches Bild: Keine Entspannungen bis hin zu leichten Anstiegen des Zinses und ein wiederholtes überschreiten der 4,00-Prozent-Marke prägen das aktuelle Marktgeschehen.
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Erschwinglichkeitsindex: Immobilienkauf statistisch leichter als vor 30 Jahren

Beitragsbild mit einem Modellhaus, welches neben einer Ansammlung von Geld steht
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Heute eine Immobilie kaufen? Für viele klingt das nach einem unerreichbaren Wunsch. Die aktuelle Erhebung zur Immobilienerschwinglichkeit von Kreditvergleich.net zeichnet indes ein etwas anderes Bild: In Relation der Einkommensentwicklung zur Preisentwicklung am Immobilienmarkt ist Wohneigentum in Deutschland heute – statistisch gesehen – deutlich leichter finanzierbar als noch vor 30 Jahren. Auf Grundlage der Daten des Globalization and Monetary Policy Institutes (USA) sowie der OECD ergibt sich, dass sich in Deutschland die Finanzierbarkeit von Wohneigentum zum dritten Quartal 2025 um 79,64 Prozent im Vergleich zu 1995 verbessert hat. Demnach stiegen die Immobilienpreise in Deutschland seither um 77,37 Prozent, während die durchschnittlichen Einkommen im selben Zeitraum um 218,62 Prozent zulegten. Damit hat das Einkommenswachstum die Preissteigerungen klar überholt.

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Die Kreditlandschaft im Januar 2026

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Der Start ins Jahr 2026 bringt für Konsumentenkredite, wie etwa Raten- und Autofinanzierungen, weiterhin keine Entspannung. Die Zinssätze verharren insgesamt auf konstantem „Hochniveau“, ohne deutliche Ausschläge nach oben oder unten. Anders zeigt sich die Lage im Bereich der Baufinanzierungen: Hier sind spürbare Veränderungen zu beobachten, die jedoch nicht im Sinne der Verbraucher ausfallen. Bereits kurz vor dem Jahresende 2025 zogen die durchschnittlichen Bauzinsen deutlich an. Immerhin gibt es einen kleinen Lichtblick: Seit der Mitte der zweiten Kalenderwoche 2026 sinken die Durchschnittswerte wieder leicht – wenn auch nur um wenige Prozentpunkte. Für angehende Bauherren bedeutet dies zumindest eine minimale Entlastung.


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Die Kreditlandschaft im Dezember 2025

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Weihnachten ist für viele Menschen der Höhepunkt des gesamten Jahres. Doch Verbraucher bzw. Kreditinteressierte erleben auch in der „schönsten Zeit des Jahres“ keinen Lichtblick, denn Konsumentenkredite wie Raten- und Baufinanzierungen bleiben weiterhin auf einem hohem Niveau und bewegen sich fast unverändert seitwärts auf der Zinsskala. Dennoch bietet die Saison einen Silberstreif am Horizont: Einige Anbieter geben gerade jetzt Zinsnachlässe oder werben mit Aktionszinsen für Neukunden. Das kann Darlehensnehmern helfen, beim Abschluss eines privaten Kredits einige Zehntel an Prozentpunkten einzusparen – ein kleiner, aber durchaus willkommener Lichtblick in einem insgesamt teuren Zinsumfeld.


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Die Kreditlandschaft im Oktober 2025

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Der Herbst ist da, das Wetter schlägt um und die Temperaturen nehmen langsam ab. In der Welt der privaten Kredite bleibt dieser Wandel jedoch aus. Statt frischer Brise herrscht weiter Flaute – zumindest was Zinssenkungen betrifft. Ein wesentlicher Einflussfaktor auf die Entwicklung der Kreditzinsen ist die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Seit Juni 2025 liegt der Leitzins stabil bei 2,15 Prozent. Auch bei ihrer letzten Sitzung am 11. September 2025 beließ die EZB diesen Wert unverändert. Die Banken haben diese geldpolitische Stabilität weitestgehend an ihre Kreditkonditionen weitergegeben – demzufolge verharren diese weiterhin auf einem hohem Niveau. Für Kreditinteressierte bedeutet das: Wer in nächster Zeit eine größerer Anschaffungen durch Finanzierung plant oder ein Bauvorhaben nicht komplett durch Eigenmittel in die Tat umsetzen kann, muss sich vorerst mit den stagnierenden Konditionen arrangieren.

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Die Kreditlandschaft im August 2025

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Obwohl die EZB den Leitzins im Juni 2025 erneut um 0,25 Prozentpunkte auf 2,15 Prozent gesenkt hat, verharren die Zinsen für Konsumentenkredite weiterhin auf einem hohen Niveau. Über den gesamten Monat Juli veränderten sich die Kreditangebote für Privat- und Autokredite unserer gelisteten Banken und Vermittler nur gering. Auch Baufinanzierungsdarlehen werden weiterhin zu einem verhältnismäßig hohem Zinsniveau angeboten, wobei sich auf der Skala der durchschnittlichen minimalen Sollzinsen – punktuell sogar täglich leichte Schwankungen – erkennen lassen. Während geringe Zinsanpassungen bei Raten- oder Autokrediten keine wirklich nennenswerten Auswirkungen auf den gesamten Schuldbetrag von Kreditkonsumenten haben, können diese bei Baufinanzierungsdarlehen eine „echte“ Chance bieten bares Geld zu sparen. So kann z.B. der Tag der Darlehensanfrage einer Baufinanzierung einen nicht unerheblichen Zinsvorteil bringen. Durch Konditionenanpassungen einzelner Anbieter im Verlauf des Julis, verschieben sich im August stellenweise die Platzierungen der Darlehensgeber in unseren Rankings.

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