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Die Kreditlandschaft im April 2026

© sum41/stock.adobe.com

Seit Ende März 2026 zeigt sich am Kreditmarkt eine deutlich veränderte Lage, die sich bis in den April hinein fortsetzt. Nachdem die Zinsen für Ratenkredite, Autokredite und Baufinanzierungen über einen längeren Zeitraum hinweg weitgehend stabil geblieben waren, kam es zuletzt zu spürbaren Anstiegen. In einzelnen Bereichen haben die Kreditverzinsungen sogar bislang je gemessene Höchststände erreicht.

Der anhaltende Krieg im Nahen Osten und dessen wirtschaftliche Auswirkungen sorgen weiterhin für ein angespanntes Umfeld. Steigende Kosten für Banken und wachsende Unsicherheiten an den Finanzmärkten wirken zusätzlich belastend. Wie sich der Kreditmarkt weiterentwickeln wird, ist derzeit eher schwer zu sagen. Aktuell deuten jedoch leider viele Anzeichen darauf hin, dass Verbraucherinnen und Verbraucher eher mit weiteren Zinssteigerungen als mit kurzfristigen Entlastungen rechnen müssen.


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Zinsen schießen in die Höhe: Raten- und Baukredite erreichen neue Rekordmarken

© Zerbor/stock.adobe.com

2. April 2026 – Nachdem die Zinspolitik der Kreditmärkte in den vergangenen Monaten weitestgehend unverändert blieb, folgt nun eine bittere Trendwende: Finanzierungsdarlehen werden für Verbraucher erneut deutlich teurer. Die Konsumentenkredite, insbesondere Baufinanzierungen, erreichen neue Höchststände und belasten damit Privathaushalte bzw. Kreditinteressenten spürbar.




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Die Kreditlandschaft im März 2026

© sum41/stock.adobe.com

Der März 2026 startet mit einer weitgehend stabilen Kreditlandschaft, in der sich nur einzelne Segmente spürbar bewegen. Während private Ratenkredite weiterhin lediglich minimalste Schwankungen aufweisen und Autokredite auf dem Niveau des Vormonats verharren, zeigt sich bei Baufinanzierungen ein leicht rückläufiger Trend zu Monatsbeginn. Besonders beim Blick auf unsere Anbieter-Toplisten wird deutlich, dass selbst geringe Zinsbewegungen spürbare Rangverschiebungen auslösen können. Insgesamt bestätigt der März damit ein Kreditumfeld, das zwar keine großen Sprünge macht, jedoch weiterhin aufmerksam beobachtet werden muss.


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Erschwinglichkeitsindex: Immobilienkauf statistisch leichter als vor 30 Jahren

Beitragsbild mit einem Modellhaus, welches neben einer Ansammlung von Geld steht
© david/stock.adobe.com

Heute eine Immobilie kaufen? Für viele klingt das nach einem unerreichbaren Wunsch. Die aktuelle Erhebung zur Immobilienerschwinglichkeit von Kreditvergleich.net zeichnet indes ein etwas anderes Bild: In Relation der Einkommensentwicklung zur Preisentwicklung am Immobilienmarkt ist Wohneigentum in Deutschland heute – statistisch gesehen – deutlich leichter finanzierbar als noch vor 30 Jahren. Auf Grundlage der Daten des Globalization and Monetary Policy Institutes (USA) sowie der OECD ergibt sich, dass sich in Deutschland die Finanzierbarkeit von Wohneigentum zum dritten Quartal 2025 um 79,64 Prozent im Vergleich zu 1995 verbessert hat. Demnach stiegen die Immobilienpreise in Deutschland seither um 77,37 Prozent, während die durchschnittlichen Einkommen im selben Zeitraum um 218,62 Prozent zulegten. Damit hat das Einkommenswachstum die Preissteigerungen klar überholt.

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Kredit-News im Dezember 2025: Deutsche Privatverschuldungen nehmen zu und Verbraucherkreditrichtlinien treten in Kraft

Beitragsbild mit einem jungen Herren, welcher wahrscheinlich Vergleiche anstellt und dabei sehr verzweifelt scheint.
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Die Kreditlandschaft in Deutschland durchläuft einen historischen Wendepunkt. Nach sechs Jahren rückläufiger Zahlen kehrt die Überschuldung mit Wucht zurück: 5,67 Millionen Menschen können ihre finanziellen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen – 111.000 Menschen mehr als noch im Vorjahr. Die Schufa meldet für 2024 einen Anstieg erstmaliger Zahlungsstörungen um 13 Prozent. Besonders alarmierend: Nicht mehr nur klassische Risikogruppen sind betroffen, sondern zunehmend auch Menschen mit stabilem Einkommen, deren finanzielle Puffer nach Jahren multipler Krisen aufgebraucht sind.

Während Buy-Now-Pay-Later-Angebote sich zur Schuldenfalle für fast die Hälfte ihrer Nutzer entwickeln, ringt die Politik um die richtige Antwort. Die neue EU-Verbraucherkreditrichtlinie soll den Verbraucherschutz stärken und den Kreditmarkt digitalisieren – doch zwischen Bankenverband, Verbraucherschützern und Bundesregierung tobt ein Streit um die konkrete Umsetzung.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Dezember-News.

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Kredit-News im September 2025: Zollpolitik eröffnet Chancen für private Kreditinstitute und Wechseltrend bei Anschlussfinanzierungen steigt an

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September 2025 – ein Monat, der die Widersprüche der heutigen Finanzwelt deutlich macht. Während sich durch Trumps Handelspolitik Milliarden-Chancen für private Kreditgeber auftun, kämpfen deutsche Familien mit praktischen Problemen beim Zugang zu staatlich geförderten Krediten. Die Kreditlandschaft zeigt zwei Gesichter: Experten prognostizieren einen Boom bei privaten Krediten im Infrastrukturbereich – allein für Rechenzentren sollen in fünf Jahren 2,5 Billionen Dollar fließen. Gleichzeitig scheitern Tausende Familien daran, einen KfW-Kredit für ihre Wärmepumpe zu bekommen, obwohl die Bundesregierung genau diese Investitionen massiv fördern will. Traditionelle Banken erleben hingegen ein böses Erwachen: Die Prolongationswelle zeigt schonungslos, wie fragil die Kundenbindung geworden ist. Sparkassen und Volksbanken verlieren bei Anschlussfinanzierungen jeden zweiten Kunden – besonders wenn ursprünglich Vermittler im Spiel waren.

Diese Entwicklungen zeigen eine Branche im Wandel: Während neue Akteure Milliardenmärkte erschließen, geraten bewährte Strukturen unter Druck. Lesen Sie in unseren September-News, wie sich diese Dynamiken auf Kreditgeber, Vermittler und letztendlich auf Sie als Verbraucher auswirken.

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Kredit-News im August 2025: NPL-Quote steigt und stärkerer Schutz bei Kreditverträgen

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Der deutsche Kreditmarkt steht im Monat August an einem Wendepunkt: Mit einer NPL-Quote (Quote für notleidende Kredite) von 3,4 Prozent nähert sich Deutschland dem Durchschnitt der Eurozone – ein deutliches Signal für steigende Risiken im Kreditbestand. Besonders mittelgroße und regionale Banken geraten zunehmend unter Druck, da das hohe Zinsniveau und die schwächelnde Konjunktur die Kreditqualität belasten. Zugleich markiert das Berliner Fintech Recap einen Meilenstein: Mit der frisch erteilten BaFin-Vollbanklizenz erhält es die Erlaubnis zur Vergabe von Konsumenten- und Unternehmenskrediten. Ab November 2026 treten überdies neue EU-Vorgaben für „Buy-now-pay-later“-Produkte und Kurzzeitkredite in Kraft. Strengere Bonitätsprüfungen und erweiterte Informationspflichten stärken künftig den Verbraucherschutz und schaffen mehr Transparenz im Markt.

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Unsichere Zeiten für Unternehmen wegen Coronakrise und US-Wahl

Aktuelle Situation deutscher Unternehmen und der Außenwirtschaft
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Die US-Wahl 2020 hat mit Joe Biden einen klaren Sieger hervorgebracht. Viele Vertreter der deutschen Wirtschaft atmen erleichtert auf und hoffen nun auf eine verbesserte Handelsbeziehung zwischen Europa und den USA. Doch wie sich das zukünftige Miteinander entwickeln wird, bleibt vorerst abzuwarten. Darüber hinaus verunsichert die weiter andauernde Coronakrise Unternehmen sowie Konsumenten nach wie vor und schwächt die Wirtschaft. Das bestätigen auch die Anstrengungen der KfW, denn gegenüber dem Vorjahreszeitraum wurde das Fördervolumen in diesem Jahr bereits verdoppelt. Was bedeutet das für die Verschuldung von Unternehmen?

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Die Kreditlandschaft im Februar

Eine Person arbeitet an einem Laptop mit verschiedenen Diagrammen und Tabellen
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Das dominierende Thema in den Medien war im Februar zweifelsfrei das Coronavirus. Handelskriege oder Wirtschaftsdaten rückten deutlich in den Hintergrund. Trotzdem widmen wir uns der Kreditlandschaft im Februar. Die eine oder andere Bank wartete mit Änderungen auf, die somit auch für den März gelten.

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Ifo-Geschäftsklima: Wirtschaft & Kreditvergabe ohne Coronavirus-Symptome

Ifo-Geschäftsklima bestätigt starkes Wachstum in Deutschland trotz Coronavirus
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Verbraucher wie auch Selbstständige und Unternehmen freuen sich über historisch niedrige Zinsen, doch die Banken stehen zunehmend unter Druck. Die Zinsmargen bei Unternehmensfinanzierungen sinken, wohingegen das Kreditvolumen immer weiter steigt. An fehlenden Investitionen in die Wirtschaft liegt es also nicht, das Ifo-Geschäftsklima ist zuletzt sogar überraschend gestiegen. Doch die Angst vor dem Coronavirus scheint das Wachstum bald stark einzudämmen.

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