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Kredit-News im Dezember 2025: Deutsche Privatverschuldungen nehmen zu und Verbraucherkreditrichtlinien treten in Kraft

Beitragsbild mit einem jungen Herren, welcher wahrscheinlich Vergleiche anstellt und dabei sehr verzweifelt scheint.
© dorde/stock.adobe.com

Die Kreditlandschaft in Deutschland durchläuft einen historischen Wendepunkt. Nach sechs Jahren rückläufiger Zahlen kehrt die Überschuldung mit Wucht zurück: 5,67 Millionen Menschen können ihre finanziellen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen – 111.000 Menschen mehr als noch im Vorjahr. Die Schufa meldet für 2024 einen Anstieg erstmaliger Zahlungsstörungen um 13 Prozent. Besonders alarmierend: Nicht mehr nur klassische Risikogruppen sind betroffen, sondern zunehmend auch Menschen mit stabilem Einkommen, deren finanzielle Puffer nach Jahren multipler Krisen aufgebraucht sind.

Während Buy-Now-Pay-Later-Angebote sich zur Schuldenfalle für fast die Hälfte ihrer Nutzer entwickeln, ringt die Politik um die richtige Antwort. Die neue EU-Verbraucherkreditrichtlinie soll den Verbraucherschutz stärken und den Kreditmarkt digitalisieren – doch zwischen Bankenverband, Verbraucherschützern und Bundesregierung tobt ein Streit um die konkrete Umsetzung.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Dezember-News.

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Die Kreditlandschaft im Dezember 2025

© sum41/stock.adobe.com

Weihnachten ist für viele Menschen der Höhepunkt des gesamten Jahres. Doch Verbraucher bzw. Kreditinteressierte erleben auch in der „schönsten Zeit des Jahres“ keinen Lichtblick, denn Konsumentenkredite wie Raten- und Baufinanzierungen bleiben weiterhin auf einem hohem Niveau und bewegen sich fast unverändert seitwärts auf der Zinsskala. Dennoch bietet die Saison einen Silberstreif am Horizont: Einige Anbieter geben gerade jetzt Zinsnachlässe oder werben mit Aktionszinsen für Neukunden. Das kann Darlehensnehmern helfen, beim Abschluss eines privaten Kredits einige Zehntel an Prozentpunkten einzusparen – ein kleiner, aber durchaus willkommener Lichtblick in einem insgesamt teuren Zinsumfeld.


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Kredit-News im November 2025: Geschlechtsspezifische Kreditvergabe, Wohneigentum bleibt für viele ein „Traum“ und Unterschiede bei der Autofinanzierung

Bild mit einer verzweifelten älteren Dame am Laptop.
© Natee-Meepian/stock.adobe.com

Der November 2025 beschert uns gleich mehrere aufschlussreiche Studien zur aktuellen Kreditlandschaft in Deutschland – und die Erkenntnisse sind durchaus überraschend. Während sich die einen Fragen, warum sie für denselben Kredit mehr bezahlen als andere, stehen weitere vor der Herausforderung, ihre Wohnträume überhaupt noch finanzieren zu können. Und bei der Frage nach dem nächsten Auto zeigt sich: Die Finanzierungsform entscheidet maßgeblich darüber, ob ein Benziner oder ein E-Auto in der Garage steht. Was diese drei Themen verbindet? Sie alle zeigen, wie stark Finanzierungsentscheidungen von individuellen Lebensumständen, gesellschaftlichen Strukturen und persönlichen Präferenzen beeinflusst werden – und welche weitreichenden Folgen das hat. Von geschlechtsspezifischen Zinsunterschieden über einen wie festgefroren wirkenden Immobilienmarkt bis hin zu überraschend klaren Mustern bei der Autofinanzierung: Die aktuellen Entwicklungen geben Einblicke in eine Kreditlandschaft im Wandel.

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Kredit-News im Oktober 2025: Kreditvergabe auf Tiefstand, angespannter Wohnungsmarkt und günstigere Kredite für Bauherren

© Dao/stock.adobe.com

Oktober 2025 Der deutsche Kreditmarkt zeigt sich von seiner widersprüchlichen Seite. Während Banken bei der klassischen Ratenkreditvergabe so restriktiv wie nie zuvor agieren und mehr als die Hälfte aller Anträge ablehnen, setzt die Bundesregierung mit deutlich verbesserten KfW-Förderkonditionen ein positives Signal für den Wohnungsbau. Gleichzeitig bleibt der Wohnungsmarkt angespannt, denn trotz leichter Verbesserungen bei den Baugenehmigungen fehlt es weiterhin an Neubauten im dringend benötigten Mehrfamilienhaussegment. Die aktuelle Entwicklung verdeutlicht: Die wirtschaftliche Unsicherheit führt zu strengeren Kreditprüfungen, doch staatliche Förderprogramme können gezielt Anreize für wichtige Investitionen setzen. Wir beleuchten die drei zentralen Entwicklungen der Kredit- und Immobilienlandschaft und zeigen, welche Chancen sich trotz der Herausforderungen für Verbraucher und Bauherren ergeben.

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Die Kreditlandschaft im Oktober 2025

© sum41/stock.adobe.com

Der Herbst ist da, das Wetter schlägt um und die Temperaturen nehmen langsam ab. In der Welt der privaten Kredite bleibt dieser Wandel jedoch aus. Statt frischer Brise herrscht weiter Flaute – zumindest was Zinssenkungen betrifft. Ein wesentlicher Einflussfaktor auf die Entwicklung der Kreditzinsen ist die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Seit Juni 2025 liegt der Leitzins stabil bei 2,15 Prozent. Auch bei ihrer letzten Sitzung am 11. September 2025 beließ die EZB diesen Wert unverändert. Die Banken haben diese geldpolitische Stabilität weitestgehend an ihre Kreditkonditionen weitergegeben – demzufolge verharren diese weiterhin auf einem hohem Niveau. Für Kreditinteressierte bedeutet das: Wer in nächster Zeit eine größerer Anschaffungen durch Finanzierung plant oder ein Bauvorhaben nicht komplett durch Eigenmittel in die Tat umsetzen kann, muss sich vorerst mit den stagnierenden Konditionen arrangieren.

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Kredit-News im September 2025: Zollpolitik eröffnet Chancen für private Kreditinstitute und Wechseltrend bei Anschlussfinanzierungen steigt an

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September 2025 – ein Monat, der die Widersprüche der heutigen Finanzwelt deutlich macht. Während sich durch Trumps Handelspolitik Milliarden-Chancen für private Kreditgeber auftun, kämpfen deutsche Familien mit praktischen Problemen beim Zugang zu staatlich geförderten Krediten. Die Kreditlandschaft zeigt zwei Gesichter: Experten prognostizieren einen Boom bei privaten Krediten im Infrastrukturbereich – allein für Rechenzentren sollen in fünf Jahren 2,5 Billionen Dollar fließen. Gleichzeitig scheitern Tausende Familien daran, einen KfW-Kredit für ihre Wärmepumpe zu bekommen, obwohl die Bundesregierung genau diese Investitionen massiv fördern will. Traditionelle Banken erleben hingegen ein böses Erwachen: Die Prolongationswelle zeigt schonungslos, wie fragil die Kundenbindung geworden ist. Sparkassen und Volksbanken verlieren bei Anschlussfinanzierungen jeden zweiten Kunden – besonders wenn ursprünglich Vermittler im Spiel waren.

Diese Entwicklungen zeigen eine Branche im Wandel: Während neue Akteure Milliardenmärkte erschließen, geraten bewährte Strukturen unter Druck. Lesen Sie in unseren September-News, wie sich diese Dynamiken auf Kreditgeber, Vermittler und letztendlich auf Sie als Verbraucher auswirken.

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Die Kreditlandschaft im August 2025

© sum41/stock.adobe.com

Obwohl die EZB den Leitzins im Juni 2025 erneut um 0,25 Prozentpunkte auf 2,15 Prozent gesenkt hat, verharren die Zinsen für Konsumentenkredite weiterhin auf einem hohen Niveau. Über den gesamten Monat Juli veränderten sich die Kreditangebote für Privat- und Autokredite unserer gelisteten Banken und Vermittler nur gering. Auch Baufinanzierungsdarlehen werden weiterhin zu einem verhältnismäßig hohem Zinsniveau angeboten, wobei sich auf der Skala der durchschnittlichen minimalen Sollzinsen – punktuell sogar täglich leichte Schwankungen – erkennen lassen. Während geringe Zinsanpassungen bei Raten- oder Autokrediten keine wirklich nennenswerten Auswirkungen auf den gesamten Schuldbetrag von Kreditkonsumenten haben, können diese bei Baufinanzierungsdarlehen eine „echte“ Chance bieten bares Geld zu sparen. So kann z.B. der Tag der Darlehensanfrage einer Baufinanzierung einen nicht unerheblichen Zinsvorteil bringen. Durch Konditionenanpassungen einzelner Anbieter im Verlauf des Julis, verschieben sich im August stellenweise die Platzierungen der Darlehensgeber in unseren Rankings.

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Kredit-News im Juli 2025: Schufa-Urteil und Klarna ist nicht Pleite

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Die deutsche Finanzwelt ist derzeit in Bewegung wie selten zuvor. Während Gerichte neue Maßstäbe für Verbraucherrechte setzen, stehen Immobilienkäufer vor steigenden Zinsen – und in den sozialen Medien sorgen Falschmeldungen über Finanzdienstleister für Verunsicherung. Der Juli 2025 bringt gleich mehrere wegweisende Entwicklungen mit sich: Beispielsweise hat das Landgericht Bayreuth der SCHUFA erstmals Grenzen aufgezeigt und einen Schadenersatz zugesprochen – ein Paukenschlag, der das gesamte Scoring-System erschüttern könnte. Gleichzeitig müssen sich angehende Hausbesitzer auf weitere Zinserhöhungen einstellen, während Experten vor anhaltenden Turbulenzen warnen. Und als wäre das nicht genug, zeigt der Fall Klarna, wie schnell sich Gerüchte in sozialen Netzwerken verbreiten – und warum kritisches Hinterfragen wichtiger denn je ist. Diese drei Themen verbindet mehr als nur der Zeitpunkt: Sie alle zeigen, wie sich die Machtverhältnisse zwischen Verbrauchern und Finanzwirtschaft gerade neu sortieren. Transparenz wird zur Pflicht, Zinswenden zur Realität und Desinformation zur Gefahr.

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Die Kreditlandschaft im April 2023

Eine Person arbeitet an einem Laptop mit verschiedenen Diagrammen und Tabellen
© HAKINMHAN / iStock / Thinkstock

Zusammenfassung: Was gibt es im April 2023 über die Kreditlandschaft in Deutschland zu berichten? Da ist zum einen die erfreuliche Nachricht, die deutsche Wirtschaft zumindest beim Thema Unternehmenskredite eine positive Entwicklung erlebt – und zwar trotz des Bankenbebens in den USA und der Schweiz. Hier vermeldet das Ifo Institut einen Anstieg bei der Kreditvergabe an Unternehmen. Apropos Kreditvergabe: Wenn die Kreditvergabe an Unternehmen wieder steigt, die Kredithürden also sinken, zeigt sich auch, dass das Thema Nachhaltigkeit bei der Vergabe von Unternehmenskrediten bei zahlreichen Banken immer stärker in den Fokus rückt, wie die IHK Südlicher Oberrhein kürzlich in einer vielbeachteten Podiumsdiskussion feststellte. Hintergrund sind hier die zahlreichen Vorgaben seitens der EU zum Thema Nachhaltigkeit, in denen den Banken eine zentrale Rolle zukommt. Zu guter Letzt präsentiert sich bei der Kreditvergabe jedoch auch, dass eine Branche deutlich ins Hintertreffen gerät – nämlich die Immobilienbranche. Banken agieren bei der Genehmigung kreditfinanzierter Vorhaben zunehmend restriktiver. Die Aussichten sind entsprechend eher düster. Womit sich mal wieder eins bewahrheitet: Wo Licht ist, ist auch Schatten.

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Die Kreditlandschaft im Mai 2022

Eine Person arbeitet an einem Laptop mit verschiedenen Diagrammen und Tabellen
© HAKINMHAN / iStock / Thinkstock

Die gute Nachricht: Die SCHUFA poliert an ihrem Image und will ihren Kunden, d. h. vor allem Verbrauchern zeigen, wie sich der Score zusammensetzt. Zumindest ein bisschen. Die schlechte Nachricht: Die Zinsen steigen und eine Trendwende ist nicht in Sicht. Bei den Bauzinsen zeigt die Entwicklung Richtung drei Prozent für Hypothekendarlehen mit 10-jähriger Laufzeit, so einige Experten. Auch bei den Privatkrediten wird es sichtlich teurer für Kreditnehmer. Darüber hinaus bringt uns unser Neueinsteiger aus Norwegen einen sehr flexibel tilgbaren Kredit mit, was aber zinstechnisch seinen Preis hat.

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