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Erschwinglichkeitsindex: Immobilienkauf statistisch leichter als vor 30 Jahren

Beitragsbild mit einem Modellhaus, welches neben einer Ansammlung von Geld steht
© david/stock.adobe.com

Heute eine Immobilie kaufen? Für viele klingt das nach einem unerreichbaren Wunsch. Die aktuelle Erhebung zur Immobilienerschwinglichkeit von Kreditvergleich.net zeichnet indes ein etwas anderes Bild: In Relation der Einkommensentwicklung zur Preisentwicklung am Immobilienmarkt ist Wohneigentum in Deutschland heute – statistisch gesehen – deutlich leichter finanzierbar als noch vor 30 Jahren. Auf Grundlage der Daten des Globalization and Monetary Policy Institutes (USA) sowie der OECD ergibt sich, dass sich in Deutschland die Finanzierbarkeit von Wohneigentum zum dritten Quartal 2025 um 79,64 Prozent im Vergleich zu 1995 verbessert hat. Demnach stiegen die Immobilienpreise in Deutschland seither um 77,37 Prozent, während die durchschnittlichen Einkommen im selben Zeitraum um 218,62 Prozent zulegten. Damit hat das Einkommenswachstum die Preissteigerungen klar überholt.

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Kredit-News im Februar 2026: ING mit Baufi-Revolution, BVR verzeichnet Kreditzuwachs und Dispofalle

Beitragsbild mit einer Dame, welche glücklich ein Sparschwein in den Händen hält
© Racle-Fotodesign/stock.adobe.com

Der Kreditmarkt ist in Bewegung – und das sind gute Nachrichten für Verbraucher. Während die ING mit KI-gestützter Turbo-Prüfung die Baufinanzierung revolutioniert und Kreditzusagen künftig in nur 30 Minuten möglich macht, zeigen die Volks- und Raiffeisenbanken trotz Konjunkturflaute beeindruckende Wachstumszahlen. Besonders spannend zu erfahren: Wer nach den Weihnachtsausgaben im Dispo steckt, kann durch clevere Umschuldung mehrere Hundert Euro sparen. In dieser Ausgabe unseres monatlichen Kredit-News erfahren Sie, welche Entwicklungen den Kreditmarkt derzeit prägen und wie Sie davon profitieren können.

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Das 130-Milliarden Corona-Paket – das plant der Bund im Detail

© Vegefox.com / stock.adobe.com

Mit einem „Wumms“ will Finanzminister Olaf Scholz (SPD) die deutsche Wirtschaft wieder aus dem Konjunkturloch „herausschießen“. Zu allen bisherigen Unterstützungsmaßnahmen macht Berlin deshalb jetzt noch einmal 130 Milliarden Euro in Form von Steuererleichterungen locker. Was bietet Berlin und was erwartet die deutschen Unternehmen im Detail? Wir wollen in diesem Beitrag allerdings nicht auf die bekannten Fördermaßnahmen eingehen.

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Gewerbliche Kreditvergabe zeigt positive Entwicklung

Zwei fröhliche junge Männer geben sich die Hand
© g-stockstudio / iStock / Thinkstock

Der Kreditmarktausblick der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Juni 2017 zeigt positive Impulse. Die Kreditvergabe für Unternehmen und gewerbliche Kreditnehmer zielt deutlich nach oben.

Im ersten Quartal 2017 wurden rund 3,1 Prozent mehr Darlehen vergeben als im Vergleichszeitraum 2016. In den Chef-Etagen herrscht also gute Laune und der Trend geht in Richtung Investition. Was genau sind die Gründe für diese positive Entwicklung?

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Deutsche Wirtschaft nach wie vor im Aufwind

Eine Frau halt vor sich ein Schild auf dem steht "Made in Germany"
© contrastwerkstatt / Fotolia.com

Sowohl die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als auch die Deutsche Bundesbank analysierten das zurückliegende Quartal hinsichtlich der Entwicklung der Wirtschaft und der Erwartung der Führungskräfte.

Gefühlt sieht es gut aus. Die Auftragsbücher scheinen voll zu sein und die Arbeitslosigkeit markiert Tiefststände. Stimmt das auch? Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede sehen die beiden Häuser bei ihren Betrachtungen?

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Geldpolitik der EZB zeigt positive Auswirkungen

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Das Gebäude der EZB bei Sonnenaufgang
© Anastazzo / iStock / Thinkstock

Langsam, sehr langsam, zeigt die Politik von Mario Draghi Auswirkungen. Sein Vorhaben, die Märkte mit Geld zu „fluten“, schlägt sich im Januar 2017 sowohl in der Kreditvergabe an private Haushalte als auch in den Volumina der Darlehen an Unternehmen nieder.

Dies kommunizierte die EZB in ihrer Pressemitteilung vom 27.2.2017. Hat die EZB also endlich Erfolg mit ihrer Zinspolitik? Wir haben die Zahlen analysiert und aufgearbeitet.

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Die deutsche Bauwirtschaft – solide Aussichten für die Branche

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Eine Person hält ein Spielzeughaus auf offener Hand und reicht mit der anderen Hand Wohnungsschlüssel
© AlexRaths / iStock / Thinkstock

Nach wie vor steht die Zahl von 400.000 fehlenden Wohneinheiten in Deutschland im Raum. Die deutschen Bauunternehmer konnten im Jahr 2015 immerhin 248.000 Einheiten fertigstellen.

Für den Zeitraum 2016 / 2017 rechnen Experten mit einer Fertigstellung von bis zu 300.000 Einheiten. Damit zeigt sich die Baubranche als stabiles Fundament der deutschen Wirtschaft.

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Draghis riskantes Spiel

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Aus einer offenen Hand fallen Münzen herab
© Fotolia – the huhu

„All in“ – mit diesem Begriff aus dem Poker kommentierte die DZ Bank die Entscheidung der EZB, den Leitzins auf null zu senken und den Strafzins für die Banken zu erhöhen. Alle Karten auf den Tisch – für Mario Draghi bleibt jetzt nicht mehr viel, was er an Maßnahmen noch angehen könnte.

Die Stimmen mehren sich, dass er sich mit seiner Politik, die Märkte mit Geld fluten zu wollen, klassisch verzockt hat.
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China weitet die Kreditvergabe aus

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Alter Chinesischer Mann vor Computerbildschirm
© Fotolia – Dean Mitchell

Im Januar stieg die Neukreditvergabe in China auf das Rekordhoch von 2,51 Billionen Yuan, einem Gegenwert von 385 Milliarden US-Dollar. Die Peoples Bank of China pumpt massiv Geld in die heimische Volkswirtschaft; ein Versuch, wieder aus dem Konjunkturtal herauszuklettern.

Die Gesamtkreditvergab kletterte auf das Rekordhoch von 3,42 Billionen Yuan. Mit diesen Volumina übertraf Peking alle Erwartungen der Marktinsider.
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Bundesbank fordert Stärkung des langfristigen Wachstums

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Blick in Fabrikhalle mit großen Rohrleitungen
© Fotolia – Andrei Markuluv

Der Bundesbankbericht für Januar 2016 zeigt durchaus positive Tendenzen, sieht aber auch, welche Hemmnisse noch auf dem Weg zu einer konjunkturellen Situation wie vor der Krise liegen. Insgesamt hat sich mit dem Wiederbeleben der Konjunktur in Europa auch die Investitionstätigkeit wieder belebt.

Dabei stellt die Bundesbank fest, dass die Sachkapitalbildung jedoch noch hinter der Entwicklung vor dem Jahr 2007 zurückbleibt.
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